DER SINN DES LEBENS



Mit dem Lesen dieser Botschaft zeigen Sie, dass Sie über das gewohnte Maß an Oberflächlichkeit hinausgewachsen sind. Sie wollen endlich wissen, warum wir eigentlich hier sind, und was wir Menschen hier auf diesem Planeten Erde verloren haben.

Die Frage nach dem "Warum" haben sich schon viele gestellt und jeder Mensch stellt sich Diese im Laufe seines irdischen Daseins immer wieder und besonders bei Not und Elend. "Was soll das Ganze hier eigentlich, warum werde ich so gequält, weshalb lässt man mich nicht in Frieden leben?" Wir wollen hier jedoch nicht über die Tatsachen berichten, über die schon viel Literatur geschrieben wurde. Die Reinkarnation wurde bereits in vielen Büchern beschrieben und bildet eigentlich nur die Grundlage für das vorliegende Thema. Hätte die Kirche beim Konzil von Konstantinopel damals alle Abschnitte die auf Reinkarnation hindeuten aus der Bibel gestrichen, so wäre dies heute für alle verständlich. Aber man kann ja nicht Menschen im Namen Gottes in den Krieg schicken um zu morden und brandschatzen und gleichzeitig informieren, dass jede Sünde im nächsten Leben wieder gutgemacht werden muss. Damit hätte sich die Kirche selbst ein Bein gestellt!

Wenn Sie sich also bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht darüber informiert haben, wo werden Sie beim Lesen dieser Botschaft vielleicht schmerzliche Erlebnisse haben. Sie werden hier die Antwort erhalten für die Probleme dieser Erde. Sie werden einen Weg finden aufgezeichnet bekommen, der als einziger Weg die Lösung aus dem weltweiten Chaos bringt, in dem wir zur Zeit drin stecken. Mit kleinen Beispielen wird versucht aufzuzeichnen wo die Ursachen allen Übels liegen. Lösungsmöglichkeiten werden angedeutet, und der Weg dahin beschrieben.

Machen Sie Platz in Ihrem Hirn, räumen Sie alten Schrott aus und lassen Sie sich inspirieren. Kommen Sie mit auf eine Abenteuer - Reise.

Diese Lese-Ferien werden Ihnen neue Horizonte eröffnen und Sie mit dem wahren Leben vertraut machen, dass wir eigentlich schon lange hier auf Erden führen könnten. Ohne Probleme, in Glück und Zufriedenheit

Das Menschenkind

Eine Aufgabe, ein Werk, Taten, ja viel Neues tun und mit Fehlern leben müssen, das wird Deine Aufgabe sein. Doch schau nach vorn, sei mutig und nimm an. Pack die Aufgabe und geh vorwärts, man wartet auf Dich, der die eine, ja nur diese Aufgabe hat, nämlich zu leben, zu lieben, geliebt zu werden, zu lernen und selber zu unterrichten.

Das Treiben hier macht Angst. Wie ist der Mensch heute ein Spielball der Umwelt. Kaum einer kennt sich selber und weiss etwas über sich. Jeder trägt das Wissen der Anderen in Sich und vergisst in sich selber zu schauen. Vergessen sind elementare Tatsachen. Weisheiten verdrängt man bis zur Unkenntlichkeit. Reales Wissen heisst es überall. Tatsachen und Grundlagen sind in. Glaube, Liebe, Hoffnung sind Begriffe welche bestenfalls in Kinofilmen die Leute noch zu Tränen rühren und immer wieder daran erinnern, "da ist noch was" aber w a s ?? Angst vor Unkenntnis macht sich breit. Und wo Angst Einzug hält schwindet das Vertrauen. Bande zerreissen, Worte finden keinen Widerhall und aus Wärme wird Kälte und Frost. Mit künstlichen Decken wird zu heizen versucht anstelle die Wärme von innen her zu produzieren.

Ja, dieser Mensch, dessen Seele aus einem ruhigen Raum im Endsturm auf die Erde kam, will begreifen was um ihn herum passiert und sucht nach Erklärungen. Im Dialog mit sich selbst wird versucht den Fragen nachzugehen. Wohin geht alles nur. Was war der eigentliche Sinn der Sache. Der Sinn des ganzen Treibens hier? Liebe findet keinen Boden. Die Wärme fehlt und Echtheit in sich selber wird kaum mehr anerkannt. Der Schein des Grossen haftet an allem. Alle wollen ans gleiche Ort, doch ist der Platz dort sehr begrenzt. Im Tummeln des Treibens und Hetzens opfern sich viele, und viele werden zu Opfern gemacht, weil sie schlichtweg verheizt werden. Was ist mit allen Seelen los. Überdecken die äusseren Werte alles Sinnliche? Sind Empfindungen verschwunden? Was ist die richtig, was ist falsch? Angst macht sich breit. Angst vor dem Lenken des Bootes auf die richtige Seite. Doch welche Seite ist die richtige? Und welche Seite ist gefahrloser? - Oder ist es gar die Gefahr die uns magisch anzieht und uns immer wieder herausfordert? Uns zu neuen Taten zwingt. Uns reifen lässt und Schicksale formt?

Jeder Eindruck schafft Leben. Eindrücke erzeugen Bilder, welche den Alltag formen und den Menschen bestimmen. Und anstelle, dass der Mensch in sich hört von innen heraus zu formen beginnt, seine Umwelt mit geballtem Wissen angeht, in Liebe lenkt und die Taten seines Drängens von innen heraus steuert, anstelle dessen wird alles von aussen geformt und durch drittes Wissen erledigt. Mit der wohlweisslichen Gewissheit, dass der Andere ja schon weiss von was er oder sie redet und man dafür dann auch selber keine Eigenverantwortung übernehmen muss.

Unsere Seele will das nicht. Sie will blühen und gedeihen. Sie will reifen an Weisheiten und Schicksalen Einzelner. Im Guten gelenkt durch Gottes Wille, im Einklang mit den Menschen, der geblendet durchs Leben taumelt, von grossen Sachen träumt und dafür die wahren Grössen nicht erkennt.


Der Sinn des Lebens

Am Einfachsten wäre es jetzt einfach zu schreiben. Der Sinn des Lebens besteht darin das Leben zu Lieben und die Liebe zu leben.

Doch so einfach ist das nicht. Der Einsatz vieler grosser Männer und Frauen auf dieser Erde für Frieden und Gerechtigkeit ist bewundernswert. Doch nur wenige verstehen die Entwicklung wirklich. Das momentane Chaos auf diesem Planeten hat seinen Ursprung in vielen Ursachen, die vor langer Zeit gesetzt worden und mit normalen Mitteln auch nicht mehr zu korrigieren sind. Wir alle stehen heute auf anscheinend technisch hohem Stand und der Sachverstand regiert bis ins kleinste Detail. Wir alle haben es bis jetzt verstanden, alles was in den alten Schriften verboten war bis ins kleinste zu organisieren und die weltlichen Gesetze dementsprechend auszurichten. So dass jeder in der geeigneten Position sich diese Gesetze für all die Misstaten dienlich machen konnte. Beispiel Militär und Regierung, welche im Namen des Gesetzes Bomben werfen und darauf noch stolz sind. Gleich welche Hautfarbe oder Sprache, Gesetze dienen überall zur Ordnung und zur Erhaltung und Schutz und Förderung unserer Werte.

Irgendeiner in der Vergangenheit hat diese Werte einmal geschaffen und sie uns allen gegeben, dass wir nach den richtigen Gesetzen leben und ganz bestimmte Werte für unser Leben als Massstab setzen. Das haben wir alle seit Urzeiten getan, und das Resultat ist heute, dass wir alle vor einem Trümmerhaufen stehen und wenn wir ehrlich sind zugeben müssen, dass wir nicht mehr weiter wissen. Was wir vor unserer Haustüre oder am Bildschirm sehen ist das Resultat unserer Gesetze. Ohne Rücksicht auf Nation und Hautfarbe. Alle tragen gleichsam Schuld daran. Wer ist verantwortlich?. Was muss alles verbessert werden? Wo sind alle Mittel, die nötig sind um diese Entwicklung aufzuhalten.? Wie muss organisiert werden? Wann müssen wir beginnen? Warum ist dies alles so geschehen?

Fragen über Fragen die sich im heutigen Zeitpunkt viele stellen. Doch keiner ist kompetent genug um ein richtiges Urteil abzugeben. Keiner weiss den Weg, so lange die Ursachen nicht erkannt und beseitigt wurden. Selbst die politischen Debatten mit hochtrabenden Phrasen und Weltwirtschaft-Gipfeln mit Rendite - Denken werden nie helfen können, weil keiner bis jetzt erkannt hat, warum wir alles zu Grunde gewirtschaftet haben.

Es gab mal einen Deutschen, der bei einem Attentat ums Leben kam, war er aber kurz zuvor noch im Fernsehen sagte, werde ich wohl nie vergessen. "Die Welt ist kein Debatierclub.... Sie verlangt nach Taten." Eine Aussage, der ich mich im heutigen Zeitpunkt absolut anschliessen kann. Wie die Natur im Detail heute aussieht, sieht jeder selber. Genug wird darüber geschrieben und berichtet und trotzdem hört und sieht man nichts. Bedenke die alte Weisheit, wie lange ein Wort braucht bis es zur richtigen Tat Fuss fasst. Denn nicht jedes Gesagte wird gehört und jedes gehörte auch verstanden. Jedes Verstandene akzeptiert und sofort in die Tat umgesetzt.-- Und wer sagt uns schlussendlich dann, dass die aus allen resultierende Tat dann auch noch richtig ist???

Hilfe ist überall nötig wo Entschlüsse gefasst werden müssen, damit das Endprodukt alle Anforderungen erfüllt. Doch von was für Anforderungen sprechen wir eigentlich. Reden wir von Ökologie, von Natur und Umweltschutz, von Menschenrechten und Liebe und Respekt Mutter Natur gegenüber? Oder reden wir alle nur von Grossprojekten, welche finanziert werden müssen um das Nötigste verhindern zu können? Im Interesse der Grossen dieser Erde, welche sich schlussendlich, wenn sie wieder ein Pflaster angebracht haben, verantwortlich zeigen für die Rettung oder Unterstützung eines bestimmten Projektes. Eines Projektes, welches natürlich finanziert werden musste und alle Beteiligten sich die Rendite teilen. Ist dies wirklich der Sinn unseres Denkens und Handelns?

Wir sprachen Anfangs von Werten, welche wir erschaffen haben und wenn wir jetzt einmal genau hinsehen, so müssen wir alle zugeben, dass die alleinigen Werte, worum sich alle streiten nicht Liebe, Achtung, Respekt, Demut, Glaube, Hoffnung und Hilfsbereitschaft sind. Das Rad dreht sich um einen einzigen Wert, der verantwortlich ist für den gesamten desolaten Zustand. Ein Wert der Ursprung im Bösen hat und mit dessen Hilfe die ganze Erde erobert wurde. Das Sinnen und Trachten jedes Einzelnen dreht sich heute um darum. Die Gehirne sind besessen davon. Das Fieber hat die Menschheit schon lange gepackt und die Krankheitsbilder sprechen deutliche Bände. Ohne diesen Wert wären die heutigen Gesetze ein nichtsnutziges Buch, welches nie hätte geschrieben werden dürfen. Und dieser regierende Wert weltweit heisst "Geld".

Doch müssen wir uns nicht einmal hinterfragen, ob diese System richtig ist? Geld als Tauschgegenstand, Versinnbildlichung all unserer Werte, nach dem Motto alle und alles ist käuflich. Es hat nur seinen Preis. Geld als Mittel mit dem alles erreicht werden kann und für das alles in Kauf genommen wird, was getan werden muss um eine Sache zu verwirklichen. Geld des Geldes wegen, weil es eine traurige Abhängigkeit schafft, die schlimmer als jede Droge ist. Nur schon der Gedanke daran, dass ein ganzer Planet zu Lebzeiten dem Mammon verfallen ist, lässt Übelkeit hochsteigen. Es wird bedenkenlos als richtig angenommen und keiner getraut sich an seiner Denkstruktur zu rütteln.

Jede Handlung, jede Tätigkeit kann heute nur noch mit Hilfe des Geldes vollzogen werden. Landen mal ein paar Schiffbrüchige auf einer einsamen Insel, dann verelenden sie garantiert, weil sie dort kein Shopping-Center finden. Undenkbar wäre es anderen Werten nachzueifern. Wie wird selbst ein Kind in der Schule ausgelacht, wenn es von Liebe spricht. "Damit kannst Du dir nichts kaufen." Wie traurig.... denn haben nicht die Kinder am ehesten begriffen um was es eigentlich geht und werden langsam von uns Erwachsnen mundtot gemacht. Haben nicht sie noch einen ungetrübten Blick für das Wesentliche, ohne Deformationen und Missbildungen wie wir Erwachsenen. Können nicht die Kinder für alles eine Antwort finden. Mit Sicherheit ja. Sie urteilen noch ohne Druck des Geldes. Sie können Probleme von den Gefühlen her ausmachen und Lösungen kreieren ohne Voreingenommenheit und mit einem Instinkt, der uns im Älter werden verloren gegangen ist. Und an Stelle, dass wir "Grossen" den Kindern helfen in eine intakte Umwelt hineinzuwachsen und die Wünsche der Kleinen ernst nehmen, werden sie vermarktet und bestenfalls lassen wir sie für uns noch arbeiten anstelle dass es umgekehrt sein sollte. Die Antwort der Kinder liegt auf der Hand. Kinder können noch nicht mir Geld umgehen.

Hier wirft sich die Frage auf: Kann überhaupt jemand mit Geld richtig umgehen? Wie muss man mit Geld umgehen um richtig zu handeln. Ist da nicht der Blickwinkel entscheidend? Darf man da nicht mit Sicherheit behaupten. Jeder hat von seinem Blickwinkel gesehen recht. Wen wundert's da, dass wir in einem Riesen Chaos leben und jeder recht hat? Mich nicht!

Merken wir bei all dieser Betrachtungsweise nicht plötzlich, dass wir nicht mehr dem Trieb zur Handlung folgen, unter Berücksichtigung aller ethischen, moralischen Grundsätze, sondern dass wir zuerst unserer Brieftasche öffnen und die Möglichkeiten unseres Handelns mit unserem Barwert messen. Wo bleiben da die wahren Beweggründe? Oder ist es nicht tatsächlich so, dass einfacher gesagt, sich jeder jeden Tag selber anlügt mit den Möglichkeiten seines Geldes und sich einfach zufrieden gibt, weil er es nicht besser weiss?

Jede noch so positive Tätigkeit kann mit Geld gemessen, verhindert, ermöglicht, erschwert oder vereinfacht werden. Die Tätigkeit des Geldes Willens, nicht zum Nutze des Menschen oder der Natur. Jede Tätigkeit muss diesen Wert erbringen ohne den kein Bauer mehr eine Kartoffel erntet, weil er zufällig zu wenig Geld auf dem Markt dafür bekommt. Was für traurige Bilder bieten sich, wenn selbst ein Landwirt wegen zu tiefer Marktpreise seine Ernte auf dem Feld verdorren lassen muss, in anderen Ecken der Erde aber Menschen verhungern, weil wir es nicht fertig bringen innert nützlicher Frist beide Problematiken zu vereinen und sofortige Lösungen dafür schaffen. Solche Beispiele gibt es zigfach, doch kann mit der jetzigen Konstellation der Dinge keine Abhilfe geschaffen werden. Kein "Markt" lässt es zu, dass er einfach so ruiniert wird. Doch was ist Ruin oder sagen wir Bankrott eigentlich? Ist es nicht Selbsterkenntnis über die Sinnlosigkeit des finanziellen Treibens. Die Erkenntnis der eigentlichen Werte um die es sich zu leben lohnt, die Werte, welche Gott uns allen mit auf den Weg gegeben hat, mit denen wir ausgestattet auf die Erde kamen und sie immer wieder mit jedem neuen Kind versuchten durchzusetzen? Gibt es heute nicht haufenweise Länder, welche diesen Bankrott schon durchgemacht haben, aber immer noch nicht wahrhaben wollen? Und wenn es dann so weit ist und man vielleicht etwas daraus lernen könnte passiert immer wieder da selbe. An Stelle, dass man etwas daraus lernt und etwas neues, beständiges schafft, verschreibt man sich in Milliarden - Höhe Kredite hin und her bis keiner mehr durchschaut und verpflastert sich den verwundeten Erdenkörper bis man nur noch die Pflaster sieht. Wäre es da nicht intelligenter einmal alle Pflaster abzureissen, einfach Farbe bekennen und einmal nachschauen, wie der Krankheit mit natürlichen Mitteln geholfen werden kann? Jedes Gut kommt schlussendlich aus dem Wasser, der Erde, der Luft oder dem Feuer auch ohne Geld! Vergessen wir einmal das Geld und schauen wir einmal genau hin, was Mutter Erde uns zu bieten hat.

Alles ist immer noch da. Vergessen wir das blöde Geld, die dummen Sorgen deswegen, die Ängste, Nöte und Schicksale die dahinter stecken, die Familien, Freunde die daran zerbrechen. Vergessen wir die Liebenden die sich nie finden werden, weil sie im falschen Glauben leben und im Irrleben falscher Vorstellungen und Werte stecken geblieben sind und daran zerbrechen. Versuchen wir einmal zu leben mit den Gaben Gottes und setzen den Wertmassstab der für jedes Ding, jede Handlung, jede Eigenschaft zählt...


Die Liebe

Die Liebe zur Sache die man benutzt
Die Liebe zur Tätigkeit im allgemeinen
Die Liebe zur Arbeit
Die Liebe als Wertmassstab aller Eigenschaften
Die Liebe zum Mitmenschen
Die Liebe in der Familie
Die Liebe zum Partner 
Die Liebe zur Natur

Dieser Wert hat schon immer ganze Welten bewegt
Dieser Wert vermag Völker zu vereinen
Dieser Wert vermag Frieden zu stiften
Dieser Wert vermag Hunger und Durst zu stillen.


Nur eines lässt die Liebe nicht zu.....dass sie gemessen wird. Die Liebe selber ist Maßstab.

Gehört nicht alles was wir zu Lebzeiten als Besitztum raffen schlussendlich Mutter Erde. Haben wir es nicht nur ausgeliehen in irgend einer Form. Mit Sicherheit hat jeder Mensch im gleichen Mass das Recht, das für ihn Notwendige von der Natur ausleihen zu dürfen. Solch eine Organisation ist wegen der Ideologie ihres Aufbaues viel einfacher, genauer und schöner als alles war wir bis heute kennen gelernt haben. Mit dem grossen Vorteil, dass all das nichts kostet. Vielleicht ist immer noch unklar, was damit gesagt werden soll. Die Menschheit der Zukunft arbeitet auch. mit dem Unterschied, dass jeder von einem Lehrer ausgebildet wird, der seine Arbeit wirklich liebt und in Liebe und Berufung unterrichtet. Mit dem gravierenden Unterschied, dass Jeder seinen geliebten Beruf lernen und auch ausüben kann. Alleine aus dem Grund weil er oder sie diese Tätigkeit liebt und sich als der oder diejenige sieht welche/r genau dort am richtigen Platz ist. Und sei es, dass man in den Amazonas zieht um den Regenwald aufzuforsten oder die abgeholzten Wälder Japans wieder anzupflanzen.

Jedem seine Farm ...kein Problem von mir aus steht überhaupt nichts dagegen. Zum Wohle und Schutz der Natur. Da gäbe es wohl viele Jobs zu vergeben. In Zukunft werden genügend Arbeitsplätze für alle vorhanden sein. Arbeitslosigkeit ist ein Fremdwort von dem man eigentlich nichts hören will, es gibt Wichtigeres zu tun jederzeit und überall als arbeitslos zu sein. So sind genügend Arbeitskräfte für alle Projekte vorhanden. Rezession und Kurzarbeit sind Fremdwörter, die man am besten gleich aus dem Wörterbuch streicht. Der Mensch der Zukunft kann seine Gefühlswelt voll in die Verstandswelt mit einbringen ohne dass er jedes Mal daran zerbricht. Jeder gibt ohne zu nehmen, in Liebe zum Menschen, zur Sache, zur Notwendigkeit.

Also ein vereinfachtes Beispiel:

Der Hungrige geht in den Laden und holt was er braucht. Weil Geld und Tausch kein Thema sind, wird er mit Sicherheit nur so viel nehmen wie er gerade braucht. Bedankt sich nach liebevoller Beratung und geht seiner Wege. Der "Verkäufer" kontrolliert seine Bestände und meldet laufend Bedarf an alle Zulieferer. Die Mitarbeiter dieser Firmen erfüllen Ihre Pflicht genau so liebvoll und ungestresst wie das Tipp-Topp organisierte Transportwesen oder die Menschen in den Fabriken oder auf den Feldern, die am pflanzen oder säen sind.

Dieser Weg allen Guts kann immer wieder zurückverfolgt werden und immer stossen wir auf die Tatsache, dass Mutter Erde eigentlich Lieferant war. Ohne dass sie je auch nur einem einzigen von uns allen Rechnung stellte.

Zum heutigen Zeitpunkt erlaubt sich das der Mensch im Irrglauben, sich bereichern zu können, ohne dass er sieht, wie er dadurch verkümmert und sich alles unnötig schwer macht. Die Welt des Friedens wird kommen. Ohne Hunger und Durst für jeden. Wäre es nicht schön, wenn jeder so wohnen könnte, wie er gerne möchte? Doch hier sind heute grosse Schranken gesetzt. Nicht aber in liebevoller Organisation mit Baumeistern, die alles in Liebe planen und ausführen. Jeder Faktor richtig gemacht wird und niemand einen Grund hat am falschen Ort zu sparen. Das grosse Problem dabei scheint anfänglich zu sein, dass man automatisch annimmt, dass jeder ein Super-Grosses Anwesen will wenn's schon gratis ist. Ich glaube die Vernunft der Menschen zeigt schon auf wo die wahren Möglichkeiten liegen und was wirklich realisierbar ist.

Die Menschheit der Zukunft muss mit einer anderen Denkweise ausgestattet sein als wie sie heute auf der Erde praktiziert wird. Die Liebe als Massstab wird alles regeln. Die gelebte und erlebte Liebe ist die grösste Bereicherung, die Gott uns geschenkt hat. Wir haben nur im Laufe der Tausenden von Jahren vergessen, dass sie existiert und richtig interpretieren und anwenden gelernt Sie ist die einzige Macht, die alles in die richtige Seite bewegen kann. In der neuen Welt erhält alles neue Dimensionen und Perspektiven. Ein Wunsch aus Liebe geboren kann verwirklicht werden. Aus Hoffnungen werden plötzlich - da schrankenlos - einfach Tatsachen. Träume können liebevoll realisiert werden.

Zur genauen Erklärung sind nachfolgend eine Anzahl einfache Wörter aufgeschrieben. Wir stellen uns nur jedes Wort in Verbindung mit Geld und der heutigen Zeit vor. Horchen wir doch mal, was in uns zum Vorschein kommt! Im Anschluss lesen wir die selben Wörter noch einmal in Verbindung mit Liebe und dem Menschen der Zukunft in einem ganz neuen System. Auch hier wollen wir horchen, was uns die selben Wörter nun erzählen. Mit Sicherheit etwas ganz anderes! Unsere Gefühle können uns die grössten Geschichten erzählen. Man muss nur lernen darauf zu hören. Dieses Umdenken im Kopf wird bei jedem erfolgen müssen und wenn wir wirklich versuchen diese einfachen Wörter so verschieden anzuschauen, werden wir merken, dass die Erklärung allen Übels nicht mehr länger auf sich warten lässt. Also...

Wünsche, Hoffnung, Träume, Ideen, Realitäten, Neuheiten, Schönheit, Gesundheit, Klarheit, Wirklichkeit, Zusehen, Teilen, Erfinden, Nehmen, Schenken, Geben, Ernähren, Verdienen, Arbeiten, Lieben, Gernhaben, Zufriedenheit, Dorf, Vollkommenheit, Durchsicht, Einsicht, Vereinigung, Gabe, Frieden, Stadt, Land, Region, Gebiet, Verteiler, Hunger, Glück, Sex, Partner, Freundschaft, Kollegialität, Arbeitswelt, Verträge, Banken, Versicherungen, Ehrlichkeit, Mitteilen, Verantwortung, Respekt, Einsicht, Dosierung, Erleuchtung, Durst, Handel, Lieferant, Politik, Wirtschaft, Reichtum, Armut, Mittelstand, Alle, Keiner, Niemand, Jeder, Original, Weltbild, Anstand, Achtung, Demut, Glauben, Respekt, Wissen, Überzeugung, Leben...

Doch auch folgende Wörter sollten durchleuchtet und jedes einzelne in gleichen Masse kritisch von beiden Seiten her betrachtet werden. Einmal in Verbindung mit Geld und dem heutigen System und der heutigen Zeit und einmal mit Liebe und dem System des Menschen in der Zukunft.

Raffgier, Neid, Missgunst, Egoismus, Hass, Trotz, Unmut, Verachtung, Lüge, Unehrlichkeit, Falschheit, Krieg, Trauer, Misshandlung, Verderben, Unglück, Krankheit, Ausnützung, Blenden, Tod...

Sicher kann dies noch viel weiter geführt werden. Aber sollten wir uns bis jetzt nur mit wenigen dieser Wörter auseinandergesetzt haben, so wird vieles immer klarer und plötzlich verstehen wir, dass die Lösung unseres Problems die Art und Weise ist, wie wir Etwas betrachten. Mit einem anderen Blickwinkel verändern sich sofort die Perspektiven und wenn sich das Problem nicht beseitigen lässt, vielleicht kann man es mal von der anderen Seite her anschauen und findet auf diesem Weg eine ganz neue Lösung? 


DER MENSCH UND SEIN UMFELD

Der Mensch und seine Kinder. Jeder Vater und jede Mutter sollte sich nach der Erziehung selber sagen können:

Du hast Ihnen Liebe gegeben, sie lieben und empfinden gelehrt. Ihnen gezeigt was Herzenswärme ist und umsorgt sein bedeutet. Sie in der Trauer getröstet und Ihnen Halt gegeben und in der Not gestärkt und immer g e l i e b t. Diese Wäre im Herzen werden sie behalten und daran reifen, wachsen und gedeihen, um so die Welt aus dem richtigen Blickwinkel zu erfahren und zu verstehen.

Doch wo oft die Liebe zu sich selber fehlt, ist es leider nicht mehr möglich noch Liebe für einen Mitmenschen zu entwickeln. Dass man Kinder besitzt wird mit Liebe zu den Kindern verwechselt. Und dementsprechend werden gegenüber diesem Besitztum auch entsprechende Erwartungshaltungen eingenommen. Die natürliche Liebe der Kinder zu ihren Eltern wird vielmals kläglich erstickt und anstelle, dass der Erwachsene sich mit seinem Verstand in seiner Alterungsphase laufend versucht den Kindern anzupassen, will jeder aus seinen Kindern so rasch wie nur möglich wieder degenerierte Krampfer machen, welche als einzigen Sinn im Leben sehen ...zu regieren, zu raffen, zu horten und zu besitzen. Im Alltag drehen sich die Gespräche doch mehrheitlich immer wieder um Geld, oder was Geld oder eben kein Geld verursacht hat und man alles hätte ...wenn... etc. etc. etc. Jeder ist heute im Zugzwang, sich beim betrachten seiner Wünsche und Bedürfnisse immer die Grösse Geld vor Augen zu halten.

Nur wenige Wünsche können heute ohne Geld noch verwirklicht werden. Und wenn wir die scheinbar kostenlosen Sachen betrachten, merken wir plötzlich, dass auch diese auf die eine oder andere Art trotzdem immer wieder von Geld abhängig sind. Kein Gespräch zwischen zwei Menschen kann heute verlaufen, in dem nicht mit Beispielen gewertet, kalkuliert, verglichen und verurteilt wird. Das alte Spiel von Schuldzuweisung und Rechtfertigung funktioniert aufs Prächtigste. Schuld und Rechtfertigung immer wieder weil irgend etwas unbezahlbar geworden ist und sich dafür niemand verantwortlich zeigen will. Sind doch diese Untertöne des Hohns und Spotts, dieses "sich über alles und jeden lächerlich machen" überall spürbar. Kaum ein Kontakt oder Streitgespräch läuft ab ohne dass wir uns über unseren Nächsten setzen, oder wir uns ganz einfach über ihn lustig machen, oder nun anwesend ist oder nicht. Dieses "Spielen" im Alltag, Kontakte ohne ernste Grundlage und Beziehung schafft eine Atmosphäre von Spannung weltweit. Nichts ist echt und aus Gefühlen oder Intuition geboren. Über allem steht das Geld. Nichts wird produziert ohne Rendite, weil ja klar ist, dass sowieso alles nur zum Erhalt der Finanzwelt produziert wird und nicht um irgend einen wirklichen Sinn zu verfolgen.

Wo bleiben da die Ideale? Die ehrlichste Antwort lautet kurz : "Auf der Strecke!" Dieses Spielen mit Werten nur um der Finanzwelt zu gefallen nennen wir Wirtschaft. Und das Spielen mit sich selber nennt man Börse. Die finanzielle Selbstbefriedigung mit unkontrollierten orgastischen Abstürzen. Wen wundert es da, dass Autos nicht mehr "schön" sind, dagegen über einen guten Cw-Wert verfügen. Dass Häuser nicht mehr heimelig sind sondern so preiswert wie möglich. Dass Arbeiten nicht liebvoll und präzise ausgeführt werden sondern billig.. Dass Ehen geschlossen werden nicht um des Herzens-Wunsches Willen, sondern einfach weil die finanziellen Möglichkeiten viel grösser sind zu zweit, mit dem Gedanken der Rendite und Kostenteilung. Unter solchen Bedingungen wäre die Tierwelt schon lange ausgestorben. Und was der Mensch zur Zeit macht ist bereits die Vorstufe seiner eigenen Art-Ausrottung durch sich selber.

Wo die echten Gefühle fehlen, fehlt immer das Fundament. Diese auf Sand gebauten Festungen halten nur beschränkt stand und machen immer wieder deutlich, wie wenig es braucht um solche Burgen zum Einsturz zu bringen. Schauen wir doch einmal an wie viele Imperien schon gefallen sind, nur weil irgend einer sich zum falschen Zeitpunkt von Gefühlen leiten liess, oder weil ihm die Gefühle einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Sollten wir nicht darüber nachdenken, ob wir einmal die Gefühlswelt ausbauen sollten? Dem Schein und Glamour ade zu sagen und sich dafür einmal sich selber zu widmen? Seinem Ich, dass auch einmal gehört werden möchte. Das aber in der heutigen Zeit durch alle äusseren Einflüsse laufend mundtot gemacht wird.

Wir alle reden heute von der eigenen Meinung, übersehen aber alle, dass nur noch wenige Menschen über eine wirklich aus dem eigenen Ich erwachsene eigene Meinung verfügen. Alle anderen sind, ob sie es wahr haben wollen oder auch nicht nur noch ein Produkt der Umwelt und der Medien. Gut steuerbar und versklavt an die Finanzwelt. Der Stammbaum des Geldes hat es tatsächlich geschafft sein Geäst um die ganze Welt zu schlingen und alle und alles zu beherrschen und zu erdrücken. Verwurzelt in das Gedankengut jedes einzelnen Menschen. Als Nahrung für seine Triebe die menschliche Energie. Ein unerschöpfliches Potential so lange die Bevölkerung wächst und die Menschheit und Mutter Natur auch mitmacht.

Man könnte nun die Feststellung machen, dass sich da jemand geirrt hat in der Vergangenheit und sich deswegen heute alle genauso verirrt haben wie dieser jenige welcher damals. Oder war es Absicht.. wer weiss das schon. Auf jeden Fall tut sich ein Mensch sehr schwer, der nach Jahren feststellt, dass er einem Irrtum zum Opfer wurde. Beim Aufwachen können die grössten Schocks passieren.

Man spricht dann oft von sogenannter Selbsterkenntnis. Man kann daran reifen oder auch daran zerbrechen. Sei es im Beruf in der Arbeitswelt in der wir uns bis dahin wohl fühlten und wo man uns plötzlich den Boden unter den Füssen wegzieht. Wir aber nebst unserer Arbeit auch unsere Herzen an den geliebten Job gehängt haben. und nun... Oder die Ehe die zerbricht, weil die eine Hälfte merkt, dass die andere Hälfte eigentlich nur auf die Kohle aus ist und sich eigentlich einen Deut um die Liebe kümmert. Irrtümer, welche immer vorkommen und Menschen ins Leere laufen lassen. Sachen, die wir als grosse Schicksals-Schläge verkraften müssen und uns immer wie von selbst schlussendlich in die Hände der Finanzwelt treibt, weil das Geld das Einzige ist an das sich jeder klammern kann.

Jeder kann problemlos darüber diskutieren ohne komisch angeschaut zu werden. Wie sieht es jetzt aber aus, wenn eine ganze Menschheit erwacht und feststellt, dass alle sich geirrt haben und nichts mehr zum klammern vorhanden ist. Ohne Ausweg aus diesem Desaster würde sich mit Sicherheit der Irrsinn breit machen, Kriminalität und Terrorismus wären die logischen Schlussfolgerungen weil die Hoffnungslosigkeit sich überall breit macht. Nicht weil irgend einer Schuld ist, sondern weil die Unschuldigen hinter Mauern von Lieblosigkeit leben müssen und keine Perspektiven sehen.

Wenn endlich einmal durchdringen würde, dass jeder Mensch eine Seele ist, welche einen Körper hat, uns sich das Leben im Wesentlichen nicht um das dreht was wir vordergründig sehen, sondern um die feinen seelischen Zusammenhänge im Hintergrund, sähe schon alles viel anders aus. Hintergrund bedeutet nichts anderes als genau diese Welt, welche für uns bis jetzt im Verborgenen geblieben ist. Ganz einfach, weil nur wenige daran wirklich interessiert waren sie zu entdecken. Und diejenige, welche die Dimensionen des Lebens zu irdischen Zeiten zu sehen vermochten entweder totgeschwiegen oder als Einzelgänger aus der Gesellschaft verbannt wurden. Kein Wunder, dass die irdischen Herrschaften aller Zeiten vor der Aufdeckung dieser Tatsachen immer Angst hatten und auch heute noch Angst haben. Nämlich davor, dass sich Menschenmassen welche plötzlich wach werden ihres ewigen Lebens und Ihrer Verantwortung plötzlich bewusst sind und sich deshalb nicht mehr länger manipulieren lassen. Menschenmassen welche nach der eigenen Selbstverwirklichung drängen. Mit einem unbändigen Willen und im Handgepäck die Erkenntnis. Als Ziel....das Übernehmen seiner eigenen Verantwortung im irdischen Kreislauf allen Lebens. Wie viele Male hört man von Menschen, die im Alter sagen: Ich hätte nur zugreifen müssen und hätte es haben können. Wie schön, dass es hier überhaupt kein Zugreifen gibt, sondern lediglich ein zusammen harmonieren. Die Kunst zu geniessen und in der Speiskarte des Lebens sein Menü richtig zu wählen. Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch zu erkennen und richtig zuzuordnen. Und vor allem auf Ewig umsonst.! Es wird Zeit, dass wir uns nicht mehr zeigen lassen, wie man leben sollte oder könnte, sondern dass alle Menschen endlich einmal l e b e n können. Frei von Hemmnissen und Hindernissen. Frei von Schranken und falschen Wegweisern. Ganz einfach so, wie jeder leben sollte und wie es sich jeder vorstellen kann. Verwirklichung zu Lebzeiten... älter werden in Ruhe und Frieden.

Jeder Mensch ist eigentlich von seiner Veranlagung her arbeitswillig und auch arbeitsfreudig. Sein Wunsch nach Betätigung wird immer stärker sein als der Wunsch nach Untätigkeit. Sobald er einmal unfreiwillig angebunden ist, treten solche Kräfte automatisch zum Vorschein. Sei es durch Krankheit, Unfall, Ferien oder auch während einer Arbeit die ihm nicht gefällt. In jedem wächst der Wunsch nach der richtigen Betätigung. Da unser Denken allerdings finanzorientiert ist wird nun aber immer vorschnell bankrott gemacht. Eine neue Ausbildung kostet Geld, ein neuen Traumjob kostet Zeit und Geld und bevor man ihn machen darf muss man sich noch so und so vielen Fachidioten beweisen. Zu kompliziert, zu demütigend, zu teuer.. eine neue Ausbildung kostet und kostet. Meistens zu viel...

Darum wird dann weitergeackert bis zur Pension, wenn man sie vielleicht erreicht, und dort kann man sich dann getrost mit dem erarbeiteten Geld in Ruhe auf den letzten Ruhestand vorbereiten. Meistens hat der Körper bis dahin ja sowieso schon schlapp gemacht. Sinn des Lebens Pension Ende aus Amen. ?? Wir übersehen aber immer wieder dabei, dass die eigentlichen Probleme dann erst anfangen und es ist nur wenigen Privilegierten gegönnt, sich den sogenannten wohlverdienten Ruhestand auch entsprechend einzurichten und leben zu können und gleichzeitig auch noch irgendwo einen Sinn im Ganzen zu sehen. Ganz einfach weil auf niemanden Rücksicht genommen wird in unserer Welt. Vogel friss oder stirb lautet die Devise. Kinder werden zu Produkten der Eltern und absolvieren Schulen, denen sie nie gewachsen sind. Sehen wir nur zum Beispiel einmal unsere vollen Hörsäle in den Universitäten an. Oder Schulen, in denen der Terror regiert, weil die Lehrer als einzigen Sinn ihr Monatssalär und ihre 12 Wochen Ferien sehen.

Wir vergessen aber immer wieder, dass die anerzogene Moral während der Schule in der Arbeitswelt ausgelebt wird. Was können wir dann anderes erwarten als das was wir heute geboten bekommen??

Wir stellen uns natürlich die Frage "Was passiert, wenn nun plötzlich umgestellt wird?" Hätte es viele Menschen, die einfach nichts mehr arbeiten würden? Mit Sicherheit JA aber sicher auch mit gutem Grund. Denn es gibt viele gute Gründe für einen Menschen nicht zu arbeiten. Und wenn wir nun einmal diese Betrachtungsweise durchleuchten so werden einige Beispiele plötzlich sehr aussagekräftig:

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Fehlende Akzeptanz und Anerkennung der eingebrachten Leistungen am Arbeitsplatz.

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Zu grosser Leistungsdruck. Die verlangten Leistungen überschreiben das eigene Potential.

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Fehlendes eigenes Interesse an der Arbeit. Man hat bis jetzt an seinen eigenen Veranlagungen vorbeigearbeitet.

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Der Arbeitsweg ist zu lange.

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Die Arbeitszeiten sind nicht tragbar.

Wir sollten uns hier Gedanken machen was es alles sonst noch Gründe gibt NICHT zu arbeiten. Ein guter Grund der oben nicht aufgeführt ist, ist die Faulheit. Viele werden jetzt sagen diese Faulen werden dieses neue System ausnützen. Doch auch hier wird die Natur und die menschliche Vernunft Faule und Fleissige zusammenbringen und sich gegenseitig verstehen lernen.

Bedenken wir doch, dass dieser Mensch... nennen wir ihn Mr. Faul in einem funktionierenden Umfeld lebt, welches auch ihn trägt. Wie lange wird er diese Faulheit zeigen können ohne dass er sich selber wie ein Trottel vorkommt? Zum Glück hat der Mensch ein Gewissen. Ich bin der Ansicht, dass man nicht mal zu sagen braucht Du bist zu faul. Ich bin überzeugt, dass man einfach alle machen lassen soll, bis sie ihren Weg gefunden haben.

Schlussendlich kostet es ja nichts (in meinem System). Kein System wird je ohne Kontrolle funktionieren. Eine humane Kontrolle, welche nicht bestrafend, sondern Wegweisend orientiert und einschreitet ist die Polizei von morgen. Nachdem wir uns einige Gründe herausgehoben haben warum jemand nicht zu arbeiten braucht, wollen wir nicht vergessen, dass es jetzt aber auch viele Menschen geben wird, die ohne zu murren einfach selbstverständlich anpacken als sei es die normalste Sache der Welt. Und genau so sollte es auch sein. Jeder Mensch bringt von Natur aus gegebene Gaben mit in Bezug auf Intelligenz, Interessen, Umfeld, Wohnort, Körperbau und Konstitution. Mit einer schulisch richtigen Ausbildung zum heranziehen seiner Fachkräfte kann jeder seine eigenen wahren Interessen ausbauen ohne Angst davor zu versagen und wird sich immer da einsetzen können, wo er wirklich gebraucht wird. Ein Mensch mit grossem Wissensdurst wird sich ungehindert vorwärts bewegen können. Hingegen können andere welche genügsamer sind, sich Ihrer einfacheren aber ihnen passenderen Tätigkeiten widmen. Bei einer Arbeitszeit von 4 - 6 Stunden pro Tag kann sich jeder "betätigen" und sich sinnvoll einsetzen. In Firmen, welche ein gutes ökologisches Produkt erzeugen wird automatisch lieber gearbeitet als in Betrieben die schon Schrott produzieren.

Sie sehen, auch hier kann jeder Betrieb sich wieder sinnvoll in ein neues System integrieren und wenn's ein Betrieb nicht schafft.. egal, dann lassen wir ihn halt sterben. Wenden wir uns dem Sinnvolleren zu. Was ja auch logischer wäre. In all diese Produktionsprozesse kann der Mensch sich selber und alles, was er mitbringt, mit einbringen. Der Betrieb durch das Potential an Menschen, Technik und Wissen. Alles richtig eingesetzt mit den richtigen Hilfsmitteln und den richtigen Zielen. Die Begriffe Richtige sollte sich jeder einmal vor Augen führen. Mit analysieren wird jeder plötzlich die Aufgabe von Geschäften und Firmen verstehen. Tätigkeit und Produktion der Idee zu Liebe. Vereinigung von Geschäften, Firmen, Holdings werden nicht mehr finanzverwaltend eingesetzt sondern zur logistischen Verbindung der Synergien und deren Effekte. Der Zusammenschluss von Holdings hat übergeordnet wiederum eine Bedeutung. Durch Ideen-Austausch auf diesem Gebiet wird "Know-How" innert nützlichster Frist an jedes verfügbare Ort der Welt weitergeleitet. Betriebsgeheimnisse gibt es nicht mehr. Auch hier können Synergien in bis jetzt unvorstellbarem Ausmass zum Vorschein kommen.

Dem System, den Menschen und der Umwelt zu Liebe kann auch hier viel unnötige Energie gespart werden. Wichtig vor allem und was nun deutlich zum Vorschein kommt. Unnütze Energien, welche sowieso nur bremsend wirken müssen später nicht wieder abgebaut und teuer bezahlt werden. Verwaltende, betreuende Anlagen können wir gemeinsam nutzen und warten. Strassen- und Bahntransport wird nur noch auf Umweltbelastung ausgerichtet und dementsprechend organisiert. Eile und Hetze überall verschwinden auf ein Minimum, da niemand mehr Angst vor Bestrafung haben muss, weil er vielleicht mal zu spät kommt.

Die Zeit im Allgemeinen wird sinnvoller eingeteilt und als Termine existieren Wunsch-Daten, ohne Konventional-Strafen. Wogegen niemand wütend ist, wenn mal etwas langer dauert. Da jeder aber an seinem richtigen Platz arbeiten kann und glücklich ist, da ihm der gesamte Wohlstand der Menschheit sowieso zur Verfügung steht, besteht absolut kein Grund eine Arbeit nicht zu tun.

In solch einer "Wirtschaft" können grosse Köpfe ihre Ideen verwirklichen. Kann jeder Mensch der etwas schaffen will einfach anfangen. Denn schaffen bedeutet leben und jeder Schaffende beweisst damit, dass er aktiv am Leben teilnimmt und seinen kreativen Beitrag dazu leistet zum Wohle der Allgemeinheit. Arbeitsplätze für sinnvolle Projekte stehen genügend zur Verfügung und nach Beendigung jeder Arbeit kann mit Beruhigung festgestellt werden, dass man nirgends am falschen Ort sparen musste. Diese Feststellungen müssten in der heutigen Zeit einmal überall gemacht werden und wie schnell käme zum Vorschein, dass an vielen Orten nur noch Geld verdient wurde, weil man auf einem anderen Gebiet "gespart" hat. Auf Kosten von was... Sicherheit... Qualität... Optik?

Doch was ist sparen? Man kann zum Beispiel den Zement im Baubeton sparen. Auch hier sollten wir uns einmal tiefere Überlegungen machen, was wir im Leben alles sparen können. Mit der Denkweise Geld wird mmer eine Eigenschaft zwangsläufig beschnitten oder jemand Anderem etwas weggenommen. Wie unsinnig... lassen wir einmal das Geld weg und schauen uns jetzt an, was der Mensch so alles sparen kann.

Arbeitszeit 

     =     

Mehr Lebensqualität

Energien

     =     

Weniger Umweltbelastung

Arbeitsaufwand

     =     

Bessere Arbeitsqualität

Besitztümer

     =     

Weniger persönliche Belastungen

Anstrengungen

     =     

Mehr Wohlbefinden

Vielleicht kommt Ihnen auch hierzu noch etwas zusätzliches in den Sinn. Vielleicht gerade für Sie wichtig. Notieren Sie was Sie sparen könnten wenn... und was daraus für Sie erwächst. Was glauben Sie, ...wollte Gott, dass wir leisten... mehr als alle anderen, ...seinen Besitz annektieren und verteilen im Irrglauben jemals etwas davon besitzen zu können? oder war die Absicht, als es hieß, macht euch die Erde Untertan, uns eine Chance zu eröffnen uns hier zu bereichern an den Freuden des Lebens und der Natur und den Ergebnissen des menschlichen Denkens und Handelns??


SOZIALES

Soziale Hilfswerke leiden zur Zeit weltweit an zwei Sachen. Zum einen an Personal das sich berufen fühlt mit den Bedingungen zu leben und zum anderen fehlt es an Geld zum erbringen der nötigsten Leistungen. Wie könnten soziale Hilfswerke sich plötzlich entfalten, wenn sich keiner mehr persönlich einschränken muss? Jeder Sozialhelfer kann endlich missionieren und sich uneingeschränkt für seine Berufung einsetzen. Das Wissen und die Welt hinaustragen wie die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen in die Realität umgesetzt werden können.

Und wenn wir schon beim Thema Ausland sind, so wird auch das Thema "Ausländer" mit Sicherheit eine ganz neue Rolle bekommen. Die Ausländerfeindlichkeit ist ein Zeichen von Angst. Angst vor unbekannten Menschen aus anderen Kulturen. Wäre das Geld nicht vorhanden, könnte man sich gegenseitig kulturell bereichern und jeder könnte mit Interesse mit seinem Gegenüber teilen. Nun kommt aber zum heutigen Zeitpunkt der Faktor Angst dazu. Angst vor Verlust. Die Angst jedes Einzelnen dass der Ausländer auf Grund seiner Bescheidenheit eine echte Gefahr oder Konkurrenz darstellt. Was ist, wenn diese Leute billiger arbeiten? Was ist mit den eigenen Leuten? Was ist mit den eingegangenen Verträgen und regelmässigen Verpflichtungen....? Alles würde zusammenbrechen, wenn die "Ausländer" im Übermass Fuss fassen und akzeptiert werden. Und das Geld wehrt sich. Es ist unakzeptabel, dass solche Leute Arbeit kriegen.

Dieser künstliche Schutz unseres Besitzes ist in unserem System denkbar begreiflich und diese Notwehr ist mit unserem jetzigen Verstand sehr gut begreifbar. Wenn die Existenz des Geldes nicht wäre, wie würde man sich bloss gegenüber Ausländern verhalten? Kann es sein, dass man jeden plötzlich willkommen heisst, weil er mithilft und man gerne bereit ist noch mehr von Ihnen zu lernen und kennen zu lernen.? Ist der Ausländer dann plötzlich kein Ausländer mehr. Sind wir nicht alles einfach nur Menschen? Kein Mensch hat das Recht auf Grund seiner mitgebrachten Gaben, wie z.B. Lernfähigkeit, Gedächtnis, Willen und Durchsetzungsvermögen, Körperbau oder Herkunft sich über einen anderen zu stellen um diesen zu knechten. Sobald wir merken, dass wir mehr wissen als der Nachbar, sollte auf natürliche Art das fehlende Wissen allen, welche es nötig haben, zur Verfügung gestellt werden.

Mit der Gabe des Wissens hat sich der Mensch bis jetzt das Vorrecht herausgenommen dieses gleichzeitig zu besitzen und durch die Tendenz des Besitzdenkens wurde gleichzeitig von den Nichtwissenden genommen, anstelle, dass diesen Menschen einfach geholfen wird. Schlussfolgerung ...genau die falsche Entwicklung. Es hiess damals mit Recht "macht Euch die Erde Untertan". Es hieß aber nicht, dass einigen Privilegierte sich die Schätze der Erde teilen sollen. Jeder Mensch soll sich zu gleichen Teilen an den Gütern dieser Erde erfreuen dürfen. Wer Wissen besitzt stellt dies den Unwissenden zur Verfügung und verhilft so zum Wohlstand aller.

Oberste Pflicht die Verantwortung jedes Einzelnen gegenüber des Schwächeren Mitmenschen. Stärkere Familien helfen den Schwächeren, starke Völker helfen den Schwächeren. Nur so wird der gerechte Ausgleich in der Natur und mit der Natur erwachen.

Nehmen wir zum Beispiel die Wissenschaft. Wie tut sie sich doch heute schwer. Kaum eine Erfindung oder etwas Neues kann sofort in die Tat umgesetzt werden. Es fehlt an Geld an jeder Ecke. Man soll sich mal vorstellen, wie schnell die Krebs oder AIDS Forschung vorwärts käme, wenn sie ungehindert operieren könnte. Nur so als Beispiel. Die Wissenschaft könnte endlich Wissenschaft werden und könnte grenzenlos auf die richtige Seite operieren. Techniken, welche aus Finanznöten verdängt oder aus weltlichen Rendite-Denken zum Schlummern gebracht worden sind, können endlich mit vollem Einsatz verfolgt werden. Neue Ziele können definiert und angegangen werden.

Die Lösungen der heutigen Probleme lassen nicht mehr länger auf sich warten. Die Natur wartet auf den Menschen, damit er endlich einmal versteht sich richtig einzuordnen. Innerhalb dieser Ordnung werden sich für alle neue Wege eröffnen, die Wünsche jedes Einzelnen sind die Triebfedern des Handeln und Denkens. Ruhe und Zufriedenheit muss einkehren. Wir stellen uns einmal vor, dass in einer Welt ohne Geldverkehr der Mensch sich immer noch schwer tut und Anpassungsschwierigkeiten hat. Wo kann in einer neuen Weltordnung eine kriminelle Neigung noch ausgelebt werden? In Diebstählen und Vermögensdelikten sicher nicht mehr. Finanz-Skandale und deren Opfer gehören der Vergangenheit an. Ein Betrug erscheint plötzlich sinnlos. Negative Veranlagungen werden wohl immer noch vorhanden sein. Doch hätten Ordnungshüter plötzlich die Möglichkeit, sich den wahren Kriminellen anzunehmen, welche die neue Ordnung in Frage stellen, oder welchen psychische Störungen zu Grunde liegen. Es lohnt sich darüber nachzudenken in wie weit ein Grossteil der Kriminalität plötzlich ihren Sinn verliert. Es ist jedoch unumstritten, dass wir immer irgendwelche Komiker unter uns haben, die wieder irgendwelchen Quatsch anstellen. Ehrlich gesagt, wenn's nichts kostet, dann kann man ja vielleicht mal drüber lachen. Und für die härteren Fälle kann jetzt der richtige Aufwand betrieben werden. Nicht um sie zu jagen und abzuschiessen, sondern um mit ihnen zusammenzusitzen und zu reden. Wirtschaftskriminalität und Spionage gibt es auch nicht mehr, nur noch die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Alle Gesetze, welche einen Einfluss auf Geldgeschehen haben, können gestrichen werden. Bestrafungen für Missetaten auf Grund von Verletzung der neuen Ordnung oder falscher Grundeinstellung werden immer noch vorhanden sein.

Jedoch können hier Schwerpunkte auf das Wesentliche gelegt werden. Den Schutz der Natur und des Menschen. Es ist jedoch erstaunlich, was gedanklich passiert, wenn wir den Faktor Geld wegnehmen. In einer neuen Ordnung hat jeder gleich viel Rechte und Pflichten. Plötzlich stellen sich keine Gründe mehr ein, deretwegen es sich lohnt eine Missetat zu begehen. Neue Gesetze und eine neue Ordnung müssen geschaffen werden von Menschen, welche mit Erfahrungen ihr Wissen in diese Aufgabe investieren können. Berufene Persönlichkeiten können Modelle entwickeln deretwegen es sich zu leben lohnt. Einfacher als bis anhin ...wenn man bedenkt, dass heute jede Handlung, jede Sache, ja alles was der Mensch, die Maschine oder ein Tier heute tut mit Geld aufgewogen wird. Eine Stunde Arbeit gleich so und so viel ...eine Kuh gleich so und so viel ...eine Maschine gleich so und so viel. Was für ein Riesenaufwand betreiben wir nur alle, um diese Werte nur schon zu verwalten ohne dass wir damit auch nur das geringste angestellt haben. Nur um sie kontrollieren zu können. Durch Einkauf und Verkauf die Preise nach oben und nach unten treiben.

Zählen wir einmal alle EDV-Datenbanken weltweit auf, die für diesen Datensalat zuständig sind, so wird uns schwindlig vor der Erkenntnis. Hinzugerechnet die Tatsache, dass hinter jedem Computer ein Mensch sitzt der mithilft bei der Verwaltung so müsste jedem schnell klar werden, dass dies Riesenmenge an unsinnig aufgewendeter Energie auch nutzbringender eingesetzt werden könnte. Die Finanzwelt kann ohne entsprechende Mensch- oder Umweltbelastung keine rentablen Geschäfte tätigen, ausgenommen mit sich selber. Was jedoch auf keine Seite von Nutzen ist und weder dem Mensch noch der Natur etwas nützt. Die Armut wird heute pro Firma bekämpft mit dem Erfolg, das derjenige, der sine eigene Armut besiegt hat, lediglich jemand anderem etwas wegnehmen konnte. Den Milliarden von Menschen welche heute chancenlos abseits stehen schenkt niemand etwas, oder dann gerade so viel, dass sie wieder für eine Zeit lang ruhig sind. Oder sich das Problem durch Hunger, Durst, Krieg, Wetter oder Seuchen von selbst erledigt hat. Und die Tatsache, dass bereits heute das Dreifache der nötigen Nahrungsmittel für die ganze Erdbevölkerung produziert werden um etwa 15% der Menschen normal zu ernähren, das stimmt mich und vermutlich noch ein paar Andere doch mehr als betrüblich und sollte mehr als nur zu denken geben. Da nützen ein paar gut gemeinte Lebensmittelsäcke auch nichts mehr. Es zeigt nur auf, wie wenig uns diese Menschen wert sind, dass wir Ihnen das Futter wie Tiere vor die Füsse werfen. Unserer weltweiten allgemeinen Wissensentwicklung können die Entwicklungsländer nicht Schritt halten. Wie auch... früher hat man sie ja auch nur als Sklaven benutzt und heute wirft man dort das Futter aus der Luft ab, weil keiner eine Ahnung hat, wie man diesem Problem Herr wird. Vielleicht kommt diesem oder jenem dazu selber noch etwas in den Sinn warum.

Ausführliche Gedanken dazu muss sich jeder selber machen. Not und Elend auf dieser Welt sind erst beseitigt, wenn das Geld abgeschafft ist. Wann endlich werden die Menschen das begreifen? Dieses Chaos muss ein Ende haben. Wann werden sich mutige Menschen für diese Idee einsetzen? Wann wird der Wohlstand für Alle eingeführt? Ist es nicht so, dass eigentlich alles Grösste auf irgend eine Arte erreicht wurde. Das Grösste, das Schönste, das Dickste etc. für mächtigere Projekte fehlt einfach das Geld. Ich kann nur sagen: Gott sei Dank! Die natürlichen Schranken des menschlichen Egos scheinen erreicht zu sein. Es lebe die grenzenlose Liebe. 


Umsetzung

Der Geldregierung darf aber nicht der Kampf angesagt werden. Nein, wir haben gelernt unsere Feinde zu lieben (wir sollten es lernen) und auch auf sie zu achten und sie zu respektieren. Unsere Aufgabe sollte sein aus Feinden  Freunde zu machen. Denn auch Sie sind Wesen mit den selben Rechten wie wir. Also liegt es an uns neue Wege aufzuzeigen. Neue Massstäbe und Modelle zu entwickeln. Diese Modelle darzustellen und begreiflich zu machen.

Schlussendlich wollen wir ja besser als unsere Feinde sein. Und muss man nicht von ihm erwarten, dass er einem hilft. Aber genau aus diesem Grund kann man i h m helfen oder ihn für sich wirklich dienlich zu machen. (wir sprechen immer noch vom Geld) Und gerade Leute aus der Finanzwelt welche den Umgang mit Geld beherrschen haben mit Sicherheit eines gelernt ... Ordnung... Diese Gabe kann genau für diesen Zweck richtig eingesetzt werden.

Leute aus dem Versicherungswesen, welches dann plötzlich überflüssig zu scheinen droht, könnten sich weiterhin um das kümmern, um was sie sich immer gekümmert haben. Um Schadenregulierung zu Hause und am Arbeitsplatz, Ausarbeitung neuer Sicherheitsvorschriften etc. etc. natürlich in Bezug auf die eigentliche Sache und nicht zum Entgeld durch Bares.

Beinahe jeder Beruf kann aufrecht erhalten bleiben nachdem die Logik und Vernunft den unnötigen Ballast verabschiedet hat. Die wichtigste Aufgabe aber sollte sein, jedem den Sinn des Lebens aufzuzeigen und vorzuleben. Für was es sich zu leben lohnt und was wir alle dafür eben tun müssen. In einer Weltordnung wo man sich nach dem eigentlichen Wert jeder Aktivität orientiert, nach ökologischen und menschenrechtlichen Grundsätzen gibt es wohl auch noch Genies, welche Ihr Wissen der Allgemeinheit und zum Wohle Aller zur Verfügung stellen, da nicht alle mit den gleichen Gaben ausgestattet sind. Denn genau aus diesem Grund braucht der Arme, Schwache den Stärkeren. Genau aus diesem Grund gibt es Intelligente und weniger Intelligente. Genau aus diesem Grund gibt es Frauen und Männer. Um aus dem Ausgleich der Gegensätze einen Fluss zu machen aus dem Leben fliesst. Ein Leben welches wir mit unserer beschränkten Denkweise und degenerierter Phantasie überhaupt nicht mehr vorstellen können. Doch genau dieses Leben ist der Grundstein zu unserem Paradies auf Erden. Und der erste Grundstein zur Schaffung unseres Garten Eden ist die unverblümte Tatsache, dass wir das Geld abschaffen müssen, was ich mit anderen Worten bereits vor 2000 Jahren schon einmal sagte. In einer Welt, in der jeder sein Bestes zum Geschehen beiträgt, gibt es keine Not mehr. Es gibt aber auch keine sogenannten Besseren und Reicheren mehr. Denn jeder hilft automatisch jedem.

Unter solchen Voraussetzungen hat das Paradies auf Erden für die Menschheit endlich Platz. Und weder Gott noch Teufel steht Euch im Weg. Die Einzigen, die sich zur Zeit im Weg stehen, sind die Menschen selber. Und es liegt an Euch mich jetzt ernst zu nehmen.


 

Bitte nehmt alle zur Kenntnis, dass ich mich keiner religiösen Vorschrift beugen werde, keiner religiösen Vorstellung entsprechen und keiner religiösen Gemeinschaft nachrennen will.

Jesus hat schon vor 2000 Jahren gesagt, die wahre Kirche ist in euch selber, dafür braucht ihr keine Tempel und wichtiges scheinheiliges Getue, um dann doch täglich immer wieder dieselben Fehler zu begehen-Jesus wollte keine Linken und Falschen Götzenanbeter sonder Nachfolger!!!

Euer Survivalangel ;-)

INSEL ERDE

 

Fortsetzung vom SINN DES LEBENS

 

Nach vielen Diskussionen mit Menschen aus vielen Gegenden muss ich immer wieder feststellen, dass es den einen leicht und den anderen schwer fällt, zu verstehen, was ich mit der Aussage, dass wir das Geld abschaffen müssen, eigentlich sagen will. Die einen fühlen sich persönlich angegriffen, andere jedoch verstehen mich noch bevor ich fertig geredet habe. Die Auffassungsgabe der Menschen ist so vielfältig wie die Menschheit selber. Am Fasziniertesten ist es immer wieder, über die schlussfolgernden Veränderungen zu reden und den damit verbundenen Neuigkeiten die auf uns alle zukommen. Vorausgesetzt man ist mit mir einig und bereit für diese Botschaft. Bei vielen anderen jedoch stosse ich auf Ablehnung, weil ich vermutlich auf eines oder viele ihrer Verhaltensmuster gestossen bin, dass sich im Interesse des Geldes noch zur Wehr setzt. Diese Muster sind es die uns prägen und uns immer wieder bei allen Entscheidungen aus der Intuition heraus unbewusst leiten, führen oder beeinflussen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich viele mit dieser Aussage sehr schwer tun und sich nur im Streitgespräch rechtfertigen können. Da aber jedoch das Streitgespräch heute zur Umgangsform einer kulivierten Gesellschaft dazugehört, mache ich mir eigentlich keinerlei Vorwürfe oder Hemmnisse deswegen. Unsere Erziehung, unsere Medien und unsere Regierungen machen es uns vor, dass es anscheinend nur vorwärts gehen kann, wenn wir bereit sind miteinander zu streiten. Allen voran an Beispiel unsere vielen politischen Parteien. Es wird gestritten was das Zeug hält um gute oder schlechte Laune zu verbreiten und um sich so oft wie möglich in Szene zu setzen. Zum guten Glück verbreiten die Medien die politischen Hahnenkämpfe immer wieder, und auch der einfache Bürger hat immer wieder Gelegenheit, sich ein neutrales Bild unserer Regierungs-Verantwortlichen zu machen. Manchmal bis hin zur Groteske (Beispiel Bundesratswahl Blocher in der Schweiz), wo am Schluss immer wieder deutlich wird, dass bei all den politischen Profilierungsversuchen und Behauptungen immer wieder Menschen und Interessen auf der Strecke bleiben. Dieser Mechanismus funktioniert nun schon seit Menschengedenken und ob es Parteien oder Familien waren, ob es Clans oder Mafia oder Cosa - Nostra war. Es wird gestritten was das Zeug hält, aber die Zuschauer (Wir das normale Volk) nehmen gar nicht wirklich wahr, um was da eigentlich gestritten wird. Wir alle nehmen an, dass das alles schon in Ordnung ist, Schlussendlich haben wir diese Ordnung ja entweder stillschweigend akzeptiert, oder sie wurde uns aufgezwungen ... oder aber wir haben diese Ordnung auch noch guterletzt selber an der Urne gewählt. Was wir aber anscheinend immer wieder wahrnehmen bei den politischen Quengeleien, dass das Wort Geld bei jeder politischen Lösung oder Vorschlag eine ausschlaggebende Rolle spielt. Also die Politik will uns weismachen, dass wir ..( die Regierten) unsere Probleme nur lösen können, wenn wir akzeptieren was diese Szene uns vorsetzt oder bietet. Dass ein Volk nur regiert werden kann, in dem es durch den Wert Geld zum Arbeiten gezwungen werden wird. Und wenn es dies nicht akzeptiert, erniedrigt werden kann bei Ungehorsam bis hin zu Knast oder Psychiatrie - Aufenthalten. Oder als Gipfel der Frechheit einfach in einen Krieg verwickelt wird. Beispiel die Erklärung von Sevilla.

Es wird uns laufend durch die Medien eingeimpft, dass wir alle... weil es ja schlussendlich so viele Politiker auf Erden gibt, so viele Länder gibt, so viele Währungen, so viele Banken etc., dass dies alles unumstösslich und nicht wegzudenken ist. Quasi dieses Geld, dessen Wert und all die Streitereien auf Erden deswegen sind dringend und zwingend notwendig um uns Menschen auf diesem rechtschaffenem Weg "glücklich" und "zufrieden" leben lassen zu können. Was anscheinend aber bis jetzt noch keiner gemerkt hat, ist die Tatsache, dass man jedes Übel an der Wurzel packen muss um es zu beseitigen, sonst wachsen laufend neue Triebe. Als ich kürzlich eine Diskussion mit einem Freund hatte über den Insel - Effekt. Wenn z. B. 50 Menschen auf einer einsamen Insel notlanden würden.. was dann wohl zu tun sei? Da fragte ich ihn... ob die Menschen dort zuerst das Geld erfinden sollten, eine Regierung wählen und eine Staatsbank gründen um zu überleben, oder in Frieden auf dieser Insel leben zu können. Er wurde beinahe sauer auf mich und meinte spontan und sehr brüskiert..., dass auf dieser Insel vermutlich jeder gleich aufgeknüpft würde, der mit solch einer unsinnigen, sinnlosen Arbeitsverpuffenden, dummen Idee käme. Es sei doch wohl logisch, dass jeder einfach jeden leben lässt und einfach mithilft, dass es allen gut geht und man gemeinsam dafür sorgt, dass man den Alltag mit einem minimalen Aufwand an Arbeit und einem möglichst grossen Nutzen daraus verbringt. Aber man mit Sicherheit nicht noch Zeit hätte anstatt zu arbeiten solche Dummheiten zu machen. Was können wir aus diesen Bemerkung lernen.?? Ganz einfach... So wie wir sähen, so müssen wir ernten. Wer A Sagt muss irgendwann B sagen und gerade die Kette von Ereignissen die das Einführen eines Geldsystems auf einer Insel auslösen würde, wäre schlimm. Wer einen künstlichen Gott kreiert (Geld) muss sich nicht wundern, wenn sich alle am Schluss deswegen in den Haaren liegen weil jeder mehr davon haben will. Wir können heute hinschauen wo wir wollen... die Triebfeder für jede Veränderung, für jeden Fortschritt ist die Bereitschaft dafür Geld auszugeben, Geld bereitzustellen, weil keiner ohne Geld zu erhalten sich die Mühe nimmt, grosse und notwendige Aufgaben anzupacken. So ist es immer wieder erstaunlich, dass es immer wieder einzelnen Menschen oder Organisationen gelingt in Gratisarbeit Hilfe und Dienste zu leisten, um anderen helfen zu können. Besonders auffällig dann, wenn schnell reagiert werden muss, weil die Geldmühlen einfach zu langsam malen bis man weiss ob sie nun Geld ausspucken oder nicht. Zum Glück möchte man beinahe sagen, denn bei genauer Betrachtungsweise könnte man daraus schon die Lösung des Menschheitsproblems ableiten. Nämlich die Tatsache, dass jede Lösung mit finanzierter Antwort zu suchen, mit Sicherheit zu lange dauert, weil am Schluss sowieso keiner die Zeche dafür bezahlen will. Weil es die Mühe am Schluss also nicht "Wert" ist. Doch was verstehen wir unter diesem Begriff Wert denn eigentlich. Wir verstehen darunter nicht den eigentlichen Sinn einer Sache oder eines Dienstes zum Beispiel, nein wir verstehen immer wieder darunter, dass alles einen Geldbetrag kostet und dieser entweder bezahlt werden kann oder nicht. Mit dieser für jeden gültigen Wertvorstellung wird gleichzeitig eine Blindheit herumgetragen für die realen, dahinter liegenden Werte für die es sich nämlich zu leben, zu arbeiten und zu lieben lohnt, ohne dass wir uns alle nämlich darum streiten müssen, weil nämlich für alle genug und ich möchte behaupten im Überfluss vorhanden ist. Die menschgemachte Vorstellung, dass wir in einer Überbevölkerung leben, mit zu wenig Lebensmitteln und mit der Unfähigkeit alles gerecht verteilen zu können ist nichts weiter als falsch. Denn alle diese Gelehrten die solche Schlussfolgerungen verbreiten, sind in der Annahme, dass unsere Werte es uns verbieten mehr machen, resp. finanzieren zu können. Es würde mich nicht wundern, wenn eines Tage ein Ausserirdischer auf unserem Planeten landet und die Menschen schon am 1. Tag fragt, für was sie denn eigentlich Geld brauchten und für was sie eigentlich die vielen Vorschriften brauchten. Am 2. Tag würde er vermutlich fragen warum so viele Hunger leiden und warum so viele im Elend leben und krank sind. Am 3. Tag würde er fragen warum denn so viele Kriege auf diesem Planeten sind und warum sich diese Menschen entweder selber oder gegenseitig in die Luft sprengen. Und ich bin sicher... spätestens am 4. Tag würde dieser Ausserirdische erstaunt feststellen, dass genau diese von ihm entdeckten Probleme nämlich nichts anders sind als die Folge des Geldes und des Meinschheitskampfes darum. Allerdings weiss ich nicht was dieser Ausserirdische am 5. Tag tun würde. Vielleicht würde er es ein paar Menschen sagen, aber ich bin sicher ....spätestens am 6. Tag würde er kapitulieren und mit seinem Raumschiff wieder von dannen ziehen. Mit 100%iger Garantie sähe er keinen Sinn auf diesem Planeten voll Hass, Krieg, Not, Elend und Ungerechtigkeit zu bleiben. Warum auch... Das Universum ist so gross und bietet nebst Platz für solche Trottel wie diese "Menschen" auch Platz für Wesen die einfach zusammen leben und Spass haben wollen. Ich bin sicher, dass jeder Ausserirdische hier auf Erden keinen Sinn seines Daseins finden kann. Weil nur schon das hoffnungslose Betrachten dieses ganzen Elends und die Tatsache, dass keiner sich eines Besseren belehren lässt Schmerzen bereitet. Vielleicht aber würde dieser Ausserirdische sich auch sagen... wie kann man den armen Wesen hier helfen und darum würde sich vermutlich dieser Ausserirdische am 7. Tag entscheiden der Sache genau auf den Grund zu gehen. Schlussendlich hätte er ja einen langen Weg hinter sich und wollte nicht einfach so klein bei geben. Denn als Ausserirdischer hat man im ganzen Universum gelernt sich gegenseitig zu helfen und zu respektieren um miteinander das ganze Universum zu bevölkern in Frieden und Harmonie. Und weil ich nun nicht weiss ob es diesen Ausserirdischen gibt oder nicht, habe ganz einfach ich beschlossen dieser Sache deshalb selber auf den Grund zu gehen, weil die Menschheit sowieso nicht auf einen Ausserirdischen hören würde. Also wie bereits gesagt, fangen wir mit unseren Werten an, oder besser gesagt, den anstehenden Problemlösungen auf Erden und dessen Wert, resp. dessen Realisierungsmöglichkeit. Zum einen müssen wir versuchen herauszufinden was eine von mir festgestellte Ideallösung vermutlich nach heutigem Mass-Stab kosten würde und was daraus für Folgen entstehen könnten. Also den daraus immer wiederkehrenden negativen Beigeschmack bei allen Geldgeschäften. Zum Anderen aber müssen wir auch aufzeigen, wie man auf einfachstem und schnellstem Weg diese Probleme anpacken kann, wenn sie nichts kosten würden. Also ein hypothetischer Versuch die Welt zu retten in dem einfach auf andere Werte gesetzt wird. Gedankenakrobatik!

 

 

 

 

 

 

Umweltschutz

 

Das wohl dringendste Thema überhaupt. In der Industriegesellschaft in der wir uns heute befinden, wird produziert auf Gedeihen und Verderben. Die Medienlandschaft bietet uns täglich ein Bild des Schreckens. Seien es die Alpengletscher, die biologischen Werte der Gewässer. Die Luftverschmutzung und die Abwasserbelastungen weltweit in Ländern die über schlechte oder noch gar keine Kläranlagen etc. verfügen. Auch die industrielle Verschmutzung ist ein Bild des Schreckens, wie auch schlechte Heiz- und Abgaswerte rund um den Planeten. Von den ausgestossenen Gasen der Fahrzeuge die heute im Einsatz unseres vernichtenden Systems täglich unterwegs sind, wollen wir gar nicht reden. Das Thema Umweltschutz bietet ein Bild des Schreckens und ich denke dass künftig Greenpeace, WWF und deren Verbündete uns klar mitteilen können, wo Hilfe am Schnellsten nötig ist. Da die sogenannten "Drecksarbeiten" die eigentlich am Sinnvollsten sind, zu den schlechtbezahltesten Jobs gehören, müssen wir uns rund um den Planeten nicht wundern, wenn mit sogenannter "Sauberer Arbeit" gutes Geld und Dreck gemacht und verteilt wird. Aber es keinen wirklich und ernsthaft interessiert dafür zu sorgen, dass auch hier der nötige Kreislauf wieder geschlossen und am Schluss jeder Produktion oder Verteilung auch aufgeräumt wird. Zum Glück können wir auf Insel Erde rasch reagieren, und ich bin zuversichtlich, dass unser gemeinsames Verantwortungs- und Pflichtgefühl uns bei dieser Aufgabe hilft. Denn nur gemeinsam können wir all den Dreck der herumliegt wieder beseitigen. Und nur Gemeinsam können wir in Zukunft dafür sorgen, dass solche Schweinereien nie wieder vorkommen. Vermutlich wird auf Insel Erde eine Spezialeinheit Namens Umweltpolizei für Ordnung sorgen. Eine Truppe die die Verantwortung für Sauberkeit und Ordnung trägt auf unserer Insel.

 

 

Naturschutz (Wasser)

 

Dass Wasser im ewigen Kreislauf steht und bestimmten physikalischen Gesetzen unterworfen ist brauchen wir hier nicht unbedingt zu erwähnen, darüber wurde schon genug geschrieben. Auch über die Tatsache, dass in allen Industrieländern Wasser verschmutzt ist, und man an den wenigsten Orten über fähige Kläranlagen verfügt, wie zum Beispiel in der Schweiz. Man sieht es immer wieder am Besten daran, dass man in den Ferien oder in sonstigen Aufenthalten irgendwo selbst die Zähne nicht mal mit dem Hahnenwasser putzen kann ohne Angst zu haben, dass man sich Salmonellen oder sonst einen Krankheitserreger holt. Diese Übung auf der ganzen Welt das Wasser so rein zu halten, wie es eigentlich sein sollte würde vermutlich nicht Milliarden von US$ kosten oder Euro.... nein ich denke, dass man da in ganz neue Dimensionen vorstechen würde, wenn man dieses Thema einmal ernsthaft anpacken würde. Regionen von Dollar oder Euro die nur durch Kredite bereitgestellt werden könnten und gleichzeitig mir der Gewissheit, dass keiner auch nur schon die Zinsen davon bezahlen könnte. Dieses Beispiel führe ich hier auf um einmal klar aufzuzeigen wo wir alle eigentlich stecken. Wir alle die im Glauben sind, wir leben in einer hochentwickelten Gesellschaft. Einer Gesellschaft die nicht mal fähig ist das Trinkwasser sauber zu halten. Ihr Lebenswasser, dass sie so notwendig brauchen um überhaupt überleben zu können.( Siehe z. B. http://www.wef.org/ ) Einer Gesellschaft, die das Meer als industrielle Müllhalde betrachtet und unfähig ist weder den kleinsten oder auch den grössten Teich wirklich sauber zu halten wie es nämlich sein sollte. Wir haben vermutlich viele Bücher darüber geschrieben, viele Firmen gegründet, viel versucht und einiges herausgefunden und wichtige Projekte immer wieder gross gefeiert. Aber bei aller Blindheit haben wir alle nämlich übersehen wie gross unsere Probleme nämlich sind, wenn wir nur schon sauberes Wasser für jeden Menschen auf Erden als Grundrecht garantieren wollen. Alleine nur schon diese Prüfung würde jede Regierung jedes Landes schon bei weitem überlasten weil sie alle ihre Energien für vieles Anderes und viel "Wichtigeres" einsetzen und nicht mal Zeit haben, sich um die wirklichen Grundvoraussetzungen des Lebens zu kümmern. Unter anderem nämlich sauberes Wasser für jeden Menschen, jeden Betrieb an jedem Ort zu jeder Zeit in gewünschter und nötiger Menge. Für jeden Menschen gültig auf dem ganzen Planeten Erde, egal was für einem Geschlecht, was für einer Religion, was für einer Rasse oder Hautfarbe er oder sie angehört. Gleichgültig was dieser Mensch in den Augen des Anderen zu sein scheint oder ist. Gleichgültig wo er oder sie wohnt und mit wem man verkehrt und was man tut und was man spricht. Einfach das Recht auf den Wert sauberes Wasser benutzen zu können für seine persönlichen Bedürfnisse. Allerdings könnten wir mit unserem schubladisierten Wissen nämlich Morgen schon beginnen, wenn wir nichts dafür zu bezahlen brauchten. Wir könnten ganze Völker umsiedeln, ganze Länder und Regionen mit Wasser erschliessen und die besten und saubersten Leitungssysteme dafür verwenden und überall genug Fachleute für dessen Unterhalt haben, wenn wir auf diesen bereits aufgeführten Inseleffekt hören würden. Wir könnten Morgen schon beginnen festzustellen wo Hilfe am Nötigsten ist und was dort sofort gebraucht wird, wenn... alles kostenlos ist und in dieser Kette von Ereignissen auch bedingungslos zur Verfügung gestellt wird, wie eben auf einer einsamen Insel.

 

 

Naturschutz (Erde)

 

Es ist eine normale Schlussfolgerung und bedarf keiner grossen Logik, dass wenn man nicht mal fähig ist das Wasser sauber zu halten, dass vermutlich auch keine Sorge zum Erdreich getragen wird. Schauen wir nur mal historische Listen an von alten Müllhalden in den verschiedenen Ländern wird es uns vermutlich schlecht, wenn wir daran denken, was alles dort hingeworfen wurde. Ins Erdreich wo schlussendlich auch wieder das Wasser sich ansammelt bei Regen und den ganzen Schlammassel anschliessend schön verteilt und vielleicht auch reinigt mit der Zeit. Beruhigend ist jedoch immer wieder, dass jede Müllhalde am Schluss zugeschüttet wurde und immer wieder den Eindruck von sauberem Boden hinterliess, egal was darunter lag oder nicht. Was mit atomarem Abfall passiert... nun ja über diese Sauerei gibt es bereits andere gute Literatur und ich möchte einfach alle Leser bitten sich doch mal darüber im Klaren zu werden, dass dies der falsche Weg ist, und wir das nicht tun dürfen. Wir dürfen allerdings auch andere Sachen nicht tun und tun oder dulden sie trotzdem. Wir fördern Öl bis zum "geht nicht mehr" und nicht nur, dass wir durch dessen Verbrennung wir Probleme in der Atmosphäre erhalten, nein... wir bringen es nicht mal fertig Ordnung und Sauberkeit bei dessen Förderung und Transport zu halten. Ich habe Filme über Zustände an Förderorten gesehen wo mir beim Zusehen schlecht wurde. Mir wurden Berichte zugespielt über kaputte Rohrleitungen die trotzdem benutzt werden obschon schon Kilometerweise alles Land unter einem nein.... vielen solchen Ölteppichen ertrinkt. Dass ausgerechnet diejenigen daran Schuld sind, die sich im Namen der Gesetze die Taschen mit Geld füllen und damit ganze Regierungen und Terrorismus finanzieren, das scheint bis heute anscheinend auch niemand zu wissen, oder aber auch niemanden zu interessieren. Wie auch die Folgen der daraus folgenden Umweltverschmutzungen. Es ist eigentlich nichts gegen gezielte Erdölförderungen einzusetzen. Aber wie bei jeder Arbeit sollte man auch hier gesunde Voraussetzungen und eine gesunde Umweltverträglichkeits - Prüfung verlangen. Sei es für die Förderungen, sei es für den anschliessenden Transport oder Lagerung wie auch für die spätere richtige und umweltgerechte Nutzung. Das bewusste Abfackeln von ganzen Ölfeldern, oder Sprengen von Leitungen in kriegerischer Auseinandersetzung im Nahen Osten, nur um zu provozieren, das haben mittlerweile die Meisten schon mitbekommen. Aber auch da können alle wieder einmal nur zusehen und stirnrunzelnd rätseln wie denn das alles noch enden soll. Denn solange wie diese Wettförderungen um der Devisen (Geld) Willen herrscht, sind wir alle auf dieser Welt nämlich solchem Treiben machtlos ausgesetzt. Alle die reklamieren bekommen es sonst nämlich mit der Macht der Einflussreichen auf diesem Planeten zu spüren. Kleines Beispiel .... die Castor - Transporte und wie die Polizei mit den armen Teufeln umspringt die versuchen hier doch noch ein Zeichen zu setzen in der ganzen Hoffnungslosigkeit des Zusehens. Anstelle, dass solche wirkliche Umweltverschmutzer ihre Verschmutzungen u n t e r l a s s e n sollten, werden diejenigen bestraft, die auf diese Schweinereien aufmerksam machen. Hat jemand vielleicht einmal die letzten verzweifelten Versuche von Greenpeace gesehen wie man laufend auf neue Umweltverschmutzungen oder Missbräuche aufmerksam machen will. Und das Gesetz ist dabei noch auf der Seite der Umweltverschmutzer.... Wie auch die Tatsache, dass Regierungen und Industrie ganze Staaten absichtlich in kriegerische Handlungen verwickeln um sich in Ruhe die Erdölrechte sichern zu können mit dem fadenscheinigen Vorwand der "Grosse Retter" zu sein. Mir kommt die Galle hoch, wenn ich an solche Zustände hier auf diesem Planeten denke.

 

 

Naturschutz (Luft)

 

Wenn ich jetzt noch eine Abhandlung über Luftverschmutzung und deren Folgen schreibe, dann denke ich würde es eigentlich genügen, wenn ich auf die vielen Presse, TV und Radio - Berichte aufmerksam mache, die laufend erscheinen in der heutigen Zeit. Wenn ich auf Umweltsitzungen von Regierungen und Industrie aufmerksam mache und Protokolle die am Schluss doch nicht eingehalten werden und Regierungen oder Industriezweige, die sich einfach als "Ausnahme" betrachten, weil sie sonst echte Probleme an den Hals kriegen. Ich war kürzlich in der Türkei in einer normalen Kleinstadt und bekam beinahe Athemschwierigkeiten wegen der herrschenden Luftverschmutzung. Als wir mit dem Reisebuss aus der Stadt weg waren und dorthin zurückblickten, erschraken wir über das was wir sahen. Eine schwarze Dunstwolke vor blauem strahlendem Himmel dessen Sonnenlicht nicht mehr durch diese Dunstwolke hindurch kam. ...Und dort leben Menschen jeden Tag... dachte ich mir.. dabei war ich froh wieder wegfahren zu können. Nur eine einzige Stadt in der Türkei.. ein kleines Beispiel in einer grossen Welt voller Umweltbelastungen. Ein Ort der vergessen wurde und es nicht wert ist in der Öffentlichkeit genannt zu werden. Sein Name ist "Denizli". Dass wir diese eine Luft, die wir haben allerdings sorgsam benutzen sollten, ihr Sorge tragen und auch sie wie das Wasser und die Erde pflegen sollten, das wird einfach vergessen.. Luft ist ja da und jeder hat das Recht sie nach seinem Gutdünken zu benutzen. Es ist egal welche Regierung welche Industrien unterstützt und was für Luftverschmutzungen daraus resultieren. Es ist egal wenn Mächtige dahinter stecken, denn man kann ja ohnehin nichts dagegen unternehmen. Ob wir blind werden davon oder im Dreck ersticken werden, scheint niemanden ernsthaft zu interessieren. Sonst wäre nämlich schon manche Produktion von irgendwas Unnötigem im Namen des Geldes schon lange eingestellt worden. Oder man hätte wie im Falle von Denizli, das in der Nähe von Thermalquellen (Pamukkale) liegt, schon lange mit Fernwärme geheizt und andere Lösungen gesucht und gefunden. Im Vergleich dazu sind die von den "Grossen" geforderten 5 % weniger Luftverschmutzung auf diesem Planeten gerade mal eine Rechtfertigungsübung ohne echten Inhalt und Aussage. Unser Problem sind nicht die 5 % weniger.. Unser Problem sind fürs Erste 50 % weniger Luftverschmutzung um sofort sichtbaren Erfolg erzielen zu können, bis hin zur Null-Belastung. Siehe zum Beispiel Dr. Franz Alt ' s News - letter

Das sind die Echten Probleme der Luftverschmutzung. Und dies ist auch der einzige Weg um auf lange Sicht auf diesem Planeten überleben zu können. Nicht nur wir... alle Pflanzen, Tiere alles was irgendwie lebt auf diesem schönen Planeten und von dem eingebildeten Grössenwahn des Menschen vergessen wird.

 

 

Naturschutz (Pflanzenwelt)

 

Gesunde Pflanzen können nur in einer gesunden Umwelt wachsen. Eine einfache logische Schlussfolgerung. Die Versuche der Chemischen Industrie auch diesen Schöpfungsprozess zu ihren Gunsten beeinflussen zu können sind geradezu typisch. Anstelle dass die Umweltverschmutzung behoben wird, werden künftig Pflanzen künstlich gezüchtet, die mit der Verschmutzung klar kommen. Wo soll dieser Prozess noch enden? Was mit Wäldern im Interesse der Holz und Papierindustrie passiert möchte ich auch nicht speziell erwähnen. Auch darüber gibt es massenhaft gute Literatur. Und tatsächlich wurden an verschiedenen Orten schon Anstrengungen unternommen die Eingriffe in die Natur nicht mehr so endgültig zu gestalten. Es gibt Aufforstungs - Vorschriften und vieles mehr. Aber alle die an diesem grossen Rettungs-Programm der Wälder auf Erden beteiligt sind laufen auch mit der selben Blindheit in der Gegend rum wie zuvor. Anstatt dass man einfach aufhört und nur noch beginnt zu pflegen wird weiterhin überall Raubbau betrieben. Einfach mit der Rechtfertigung von irgendwelchen Programmen zum Schutze von irgendwas. Abgeholzt wird trotzdem munter weiter. Es darf nur noch abgeholzt werden was gleichzeitig wieder aufgeforstet wird. Hier sollte die ganze weltweite Papier, Holzbau- und Möbelindustrie mal eine ehrliche Liste erstellen um einen wahren Überblick zu erhalten. Wenn ich mir die Wälder auf Erden jetzt und nur schon vor 20 Jahren anschaue, dann hege ich echte Befürchtungen für die Luftversorgung dieses Planeten wenn unser Raubbau - Wahnsinn im selben Tempo voranschreitet. Dass bei allen Verschmutzungsarten die Pflanzenwelt auch darunter leidet... das zu Schlussfolgern überlasse ich der Fantasie jedes Lesers. Allerdings doch noch einen kleinen Wink von mir als Schlussbemerkung. All diese Abholzungen geschehen nur weil irgend einer mit Geld irgendwas aus Holz verkaufen will um daraus Geld zu erhalten und Gewinn zu erzielen. So betrachtet die Menschheit unseren Planeten. Ich bin sicher, dass wir in unserem Produktions-Wahnsinn andere bessere Lösungen finden könnten, wenn wir unser Insel-Denken vorantreiben würden. Denn selbst auch auf einer Insel wird es gefährlich, wenn der letzte Baum abgeholzt ist, weil man ihn auf die Nachbarinsel verkaufen konnte, weil dort einer Schatten brauchte für seine Villa.

 

 

Naturschutz (Tierwelt)

 

Es liegt ja wohl auf der Hand, dass bei solchen Zuständen wie auf unserem schönen aber ungepflegtem Planeten die Tierwelt das Nachsehen hat. Tiere die genau so eine Existenzberechtigung auf dieser Erde haben wie der Mensch können sich nicht artikulieren. Zum Glück gibt es heute die verschiedensten Schutzorganisationen, welche deren Interesse und Bedürfnisse heute an vielen Orten vertreten. Dass aber alle Organisationen zusammen dieser umweltvernichtenden Entwicklung nur tatenlos zusehen können und bestenfalls mit 5 % Erfolgsergebnissen aufwarten können sei dahingestellt. Die Umweltverschmutzung verlangt ihren Preis und der ist hart. Viele Tierarten sind bereits ausgestorben, oder sterben noch aus, weil die Natur sich hier nur kampflos ergeben und nur noch kapitulieren kann. Mit dem Resultat, dass in dieser veränderten Umwelt vieles keine Existenzberechtigung mehr hat. Dass natürlich dadurch ganze Natur - Kreisläufe unterbrochen oder gestört werden, müssen wir dabei tatenlos in Kauf nehmen. Denn dagegen müsste man etwas tun. Und tun heisst .. die kommenden Veränderungen aufhalten und nicht einfach ein wenig zu verringern oder ignorieren. Zu Stoppen wo man kann, um zu verhindern, dass noch mehr Tierreich auf der Strecke bleibt im rücksichtslosen Industrialisierungs - Wahnsinn des Menschen. Die Tierwelt leidet heute an allen Orten. Die Meere sind leergefischt oder verseucht und vergiftet. Die Luft ist verpestet und eine Vogelart nach der anderen stirbt aus. Als ich kürzlich in einem Magazin lass, dass deshalb selbst der Spatz ums Überleben kämpft, musste ich den Kopf schütteln. Wo leben wir eigentlich hier. Ist uns denn nichts mehr heilig..? Zum Glück wurden im letzten Jahrhundert verschiedene schöne Tierreservate gegründet um den kommenden Generationen doch noch eines Tages zeigen zu können ... wie schön die Natur eigentlich sein könnte. Wie schön alles eigentlich aussehen könnte, wenn man es pflegen würde mit Einbezug unserer Tierwelt. Nur ist es nichts als verständlich, dass sich die Natur nicht wehren kann. Sie und all ihre Reiche sind pleite.. kein Cent auf der Bank und wollen trotzdem überleben. Keine Möglichkeit sich freizukaufen oder selber daran zu beteiligen. Wenn ich Mutter Natur wäre, hätte ich schon lange Konkurs angemeldet um weiteren Raubbau zu verhindern. Denn so lange wie die ganze Natur weiterhin kostenlos für diesen Planeten arbeitet wird sie nur ausgenutzt, verschandelt, beschmutzt, misshandelt, angelogen, betrogen, hintergangen und vergewaltigt. So viel zu Mutter Natur und der Behandlung durch die Menschen. Im Internet habe ich einen interessanten Artikel darüber gefunden unter http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4212.php

 

 

Menschliche Grundrechte (In Freiheit zu leben)

 

Schauen wir uns doch mal um auf diesem Planeten. Wo gibt es Menschen die wirklich in Freiheit leben können. Die am Morgen aufstehen können um den Tag wirklich schön und am Schluss auch noch sinnvoll zu verbringen. Bei der Bezeichnung sinnvoll möchte ich nicht davon ausgehen ... aufzustehen um den ganzen Tag hinter dem Geld herzurennen und sich davon versklaven zu lassen. Nein ich möchte selber begreifen lernen was denn eigentlich das Wort Persönliche Freiheit heisst, und was das alles für Konsequenzen schlussendlichst hat für den Betreffenden und seine Umwelt. Frei zu sein von irgendwelchen Zwängen und das Wort "müssen" aus dem eigenen Wortschatz streichen zu können. Unter in Freiheit leben verstehe ich, dass jeder Einzelne im Ganzen auch vom Ganzen profitieren kann. Wo heute das Geld nicht mal fürs Bahnbillet reicht könnte Morgen die Welt so klein werden wie ein Dorf`, weil alles plötzlich möglich wird durch die gewonnene Freiheit. Ich erachte es nicht als Freiheit, jedes Jahr Angst davor haben zu müssen die Steuern nicht bezahlen zu können oder in den Militärdienst gehen zu müssen. Ich erachte es als Freiheit, wenn ich in einem Land lebe, wo selbst die Regierung mich respektiert, mich als Mensch und Individuum wahrnimmt und mir vorbehaltlos hilft meinen Traum nach Verwirklichung meiner Vorstellung meines Paradieses auf Erden zu realisieren. Und mir nicht mit unsinnigen Vorschriften und Gesetzen im Weg steht, oder mir laufend droht mit Strafen und Gesetzen nach dem Erziehungs - Modell tue dies nicht tue das nicht... wie alt sind wir denn eigentlich, wenn wir endlich volljährig sind. Fängt dann eigentlich die wirkliche Kindheit und die wahre Bevormundung erst an? Im Nachhinein kommt es mir immer vor, als hätte ich nach Ende meiner Kindheit auch gleich meine Freiheit zu Grabe getragen. Warum eigentlich? Ist das denn der Sinn des Erwachsen werdens ? Ist dies die gewonnene Freiheit ... Noch mehr zu gehorchen. Viel mehr zu müssen und immer weniger zu dürfen und im stetigen Blickfeld den Existenzkampf ums Überleben unter den Bedingungen ja richtig in der Gesellschaft zu funktionieren. Mir kommt das einem Leben als Roboter gleich. Wo alles irgendwie funktioniert weil’s programmiert ist aber wo die Seele und die Liebe fehlt.

 

 

Menschliche Grundrechte (Familie)

 

Das Grundrecht eine Familie zu gründen, zu besitzen und in einer richtigen Familie leben zu dürfen ist heute nicht vielen vorbehalten. Wie viele werden auf die Strasse gestellt um nicht weiter Ballast zu sein weil sie zu viel kosten? Wie viele können innerhalb einer Familie alt und sorglos glücklich werden ohne Angst davor zu haben, dass selbst das eigene Kind einem später aus dem Haus verbannt, weil man als alter Mensch nur im Weg ist und nur noch ein Hindernis darstellt, weil die Kosten und der damit verbundene Ärger nicht zu tragen sind? In welcher Gesellschaft gelten die Verbundenheitswerte einer Familie noch mehr als alles andere. Vielleicht bei den Letzten der Letzten die auf gegenseitige Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Bei Eingeborenen in Afrika, im nahen und fernen Osten oder bei Naturvölkern oder sogenannten Drittweltländern. Vorausgesetzt dass nicht irgendwo in der Ferne eine Stadt mit Arbeit und Geld lockt und es fertig bringt, dass die schönsten Familien auseinandergerissen werden nur um Kohle zu scheffeln. Am Besten sieht man es in vielen Landregionen dieser Erde wo ganze Landstriche weggezogen sind und Dörfer sich laufend entleeren, weil die Jungen das Heil in der fernen Stadt suchen wo Arbeit und Geld vorhanden ist, aber nur für funktionierende, arbeitsame, kräftige Menschen. Die Realität sieht dann aber meistens anders aus.. Was angetroffen wird in diesen Städten weltweit sind Slums, Not und Elend so weit das Auge reicht. Ganz einfach, weil man solche Menschen nämlich gar nicht gebrauchen kann. Sie werden als Schmarotzer betrachtet und auch so behandelt und deshalb ausgestossen. Damit man ihnen deutlich zeigen kann. Dies ist nicht Dein Revier, hier gelten andere Gesetze. Vorschriften die Du als Landei nicht kennst und deshalb hier keinen Platz hast. Wer von diesen Hoffnungs - Suchenden der nun aus Hunger Not und Elend zu Haus in irgend einer Grosstadt gelandet ist, würde dies erstens sofort erkennen, und welcher würde offen gleich zugeben, dass er sich besser gleich wieder nach Hause begibt ohne mit der Angst dann auch zu Hause sein Gesicht zu verlieren, weil man kapitulieren musste. Dieser falsche Stolz im Leben etwas Leisten zu müssen und zeigen zu müssen, dass man irgend etwas kann, zwingt viele Menschen zu Taten und Handlungen die sie oft in Verzweiflung bringen. Betrachten wir doch einmal unser Asyl- und Flüchtlingswesen. Ganz einfach weil die Meisten hier auf Erden die Grundvoraussetzungen für unser hausgemachtes Wertesystem gar nicht mitbringen und als einziges am Ende ihres erbärmlichen Lebens feststellen können, dass sie ein Leben lang Sklaven waren, gekrampft und gelitten haben und am Schluss alle froh sind wenn sie endlich wenigstens in Würde sterben dürfen um nicht länger leiden zu müssen. War das damals beim Rückblick wirklich der Grund warum damals irgendwo eine Familie gegründet wurde, aus der dieses Kind geboren wurde, das dann eben diesen Weg gehen musste...???? Auf einer Insel wo jeder jeden kennt und für jeden gesorgt ist würde so was nie passieren.

 

 

 

Menschliche Grundrechte (Kinder)

 

Ich hörte vor kurzem die Aussage, dass für jeden Beruf eine Prüfung verlangt wird aber jeder Trottel kann Kinder zeugen. Nun ja ich denke, dass dies eben zu den Grundrechten der Menschen gehört, dass dort wo Liebende sich finden Kinder gezeugt werden können. Würden Kinder später kein Geld kosten würden sie auch kein Problem darstellen. Man könnte sich auf die Liebe zu ihnen konzentrieren und ihnen so viel Zuwendung wie Nötig schenken um aus Kindern richtige Menschen zu machen. Wir müssen uns nicht wundern, wenn aus Kindern laufend immer noch mehr funktionierende Gesellschafts-Trottel werden, die unsere gegenseitige Bevormundung noch unterstützen und mit immer neueren verwirrenden Erziehungs-Modellen unsere Geldgesellschaft am Leben erhalten wollen. Dass aus Kindern Lehrer werden die wiederum den gleichen Quatsch unterrichten, den man Ihnen schon beigebracht hat. Auch Dieser Prozess muss schleunigst beendet werden. Das heisst irgendwann in naher Zukunft muss in Schulen bereits ab Kindergarten umgestellt werden um richtige Werte zu lehren und Kinder auf das richtige Leben in Freiheit vorzubereiten wo sie endlich aufhören können sich laufend gegenseitig zu quälen mit Zwängen und Vorschriften von Morgens bis Abend. Dieser Prozess des Umdenkens fängt eben bereits bei den Kindern an. Darum muss dieser Prozess auch bei Kindern begonnen werden um an der Wurzel noch Korrekturen anbringen zu können. Ich kenne Familien - Modelle wo man froh ist dass viele Kinder gezeugt wurden, weil nur so ein Überleben für ältere Menschen garantiert werden kann. Ich kenne Familien - Modelle bei denen die Zahl der Kinder gleichzeitig steigt mit der Zahl auf der Lohntüte. Es gibt Länder von denen man behauptet, dass ab einer gewissen Kinderzahl der Staat so viel bezahlt, dass man eigentlich gemeinsam gut leben kann. Ein raffiniertes Staatsmodell um sich für später so viele wie möglich gute Steuerzahler zu sichern. Dass hier innerhalb einer Familie der Wert Kind und das Gut Geld so eng miteinander verknüpft sind verdeutlicht auch wieder einmal mehr die hoffnungslose Abhängigkeit. Das Geld arbeitet auf den raffiniertesten, primitivsten und tiefsten Ebenen der Psychologie und ist so innerhalb der Familie verknüpft mit Existenzängsten und Grundbedürfnissen, so dass sich das Geld als Rettungsanker in der Not immer wieder erzieherisch in die Psyche jedes Menschen einhackt und nicht mehr wegzudenken ist. Ich möchte beinahe versucht sein diese Vergewaltigung des Geldes uns Menschen gegenüber als Betrug am Leben zu bezeichnen. In der Privatwirtschaft wäre man versucht zu sagen, dass hier mit unlauteren Methoden gearbeitet wird aber keiner was dagegen machen kann. Nur reden wir hier nicht von einer Firma sondern von Kindern und der Art und Weise wie sie in Familien, Schulen, Heimen und Gemeinschaften aufwachsen und nichts dagegen machen können, weil man sie vor Urzeiten einmal angelogen hat und ihnen ein Wertesystem gab, dass sie um das Wertvollste bringt, dass sie nämlich haben... ihre Freiheit.

 

 

Menschliche Grundrechte (Gemeinschaften)

 

Der Mensch ist nicht gerne alleine. Und so ist es verständlich, dass Gemeinschaften für alles und jeden vorhanden sind und auch benötigt werden. Sei es um irgend etwas auszuleben, sei es um Gleichgesinnte zu treffen (Vereine und Clubs), sei es auch um Interessen zu sammeln (Politik) oder als Gemeinschaft stärker Auftreten zu können (Wirtschafts-Verbände). Die Zahl von Gemeinschaften aller Art ist Riesengross und gerade dort sehe ich eine grosse Chance zur Diskussion dieses Themas. Weil in Gemeinschaften sehr viel hypothetisch diskutiert und verhandelt wird ohne direkte finanzielle Folgen deswegen. Meistens auch nur dass man sich endlich mit gleichgesinnten austauschen konnte. Wie schön wäre es, wenn Gemeinschaften sich plötzlich auch einmal diesem wichtigen Thema annehmen könnten. Dem Abschaffen des Geldes und wie man sich vorsorglich wohl am besten darauf vorbereitet um nicht in ein schwarzes Loch zu fallen. Wie es sich vermutlich die Meisten vorstellen könnten. Gemeinschaften auf allen Ebenen haben hier ein Riesenpotential an Verantwortung und Informationsmöglichkeit. Denn jeder auf Erden möchte ja, dass alles was wirklich nötig ist auch nach Beendigung des Geldregimes noch zur Verfügung steht.

 

 

Menschliche Grundrechte (Arbeit)

 

Die Arbeitswelt heute präsentiert sich vorwiegend von Angebot und Nachfrage. Das heisst: wer ist bereit Geld zu bezahlen um jemanden zu beschäftigen der dieses Geld als Bezahlung dafür annimmt und dafür die entsprechende Leistung erbringt. In diesem System ist jede Arbeit automatisch immer auf ein Minimum an Arbeitern reduziert und auf ein Minimum an finanziellem Aufwand, was gleichgesetzt werden kann mit minimalstem Personal Aufwand. Sollte mir nun einer der Gelehrten kommen wollen, dass dieser gelehrte Minimalismus nun der Weisheit letzter Schluss ist, dann kann ich nur lachen. Irgend ein Politiker hat mal gesagt, Arbeit macht frei.. und dieser Aussage möchte ich mich anschliessen. Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass es Menschen gibt, die zufrieden sind, wenn sie den ganzen Tag rumlungern können und ihre Talente verschleudern, wenn sinnvolle Arbeit ruft und Menschen froh und dankbar sind, wenn ihnen Freunde helfen diese zu bewältigen. Nur bin ich sicher, dass in meiner Ordnung viele Arbeiten gänzlich verschwinden werden, dafür aber genau so viele zum Vorschein kommen, die bisher vernachlässigt worden sind. Und wie in jeder Ordnung sollte die Arbeitswelt weltweit sich zuerst zusammenschliessen sonst gibt’s ein Riesendurcheinander. Wir alle müssen fähig sein in einer einzigen Firma zu arbeiten, für die jeder gratis arbeitet und von der jeder alles auch gratis zum Leben erhält. Viele Entwicklungshelfer machen es uns jetzt schon täglich vor, dass bei Kosten - Null - Tarif sofort die Kontakt - Probleme verschwinden. Beispiel "Médecins Sans Frontières" http://www.msf.org/ oder auch andere Hilfsorganisationen. Unter anderen auch Pfarrer Sieber aus Zürich mit seinen vielen Werken. http://www.sozialwerke-sieber.ch/ In dieser Einen Firma sind alle vernetzt und Bedarfsanalysen lassen sich sofort per Computer mühelos erledigen. Der ganze hektische Konkurrenzkampf fällt weg und sinnlose Tomaten - Hin - und Her - Transporte fallen nie mehr zur Diskussion an. Geheimniskrämereien gibt’s nicht mehr, weil alles jedem erzählt werden kann, und eigentlich alle froh sind, wenn so viel wie möglich an Information vorhanden ist um jeden Arbeitsablauf zu unterstützen. Wie viel einfacher wird das Arbeiten, wenn irgendwo im Hintergrund auch noch ein wirklich funktionierender Büro - Apparat steht der aber auch alles wirklich im Griff hat und man dort nicht mit Personal oder Apparaturen am falschen Ort sparen musste. Die Konzentration beim Arbeiten liegt endlich wieder beim Arbeiten und nicht bei den Verwaltungsproblemen der Wasserköpfe die schon den besten Firmen den Garaus machten. Auf unserer Insel käme keiner auf den Gedanken eine 2. Firma zu gründen die das Gleiche bezweckt. Man würde sich einfach unterstützen, denn auf dieser Insel würde man sehr rasch erkennen, dass es viel komplizierter ist 2 Firmen zu führen die das Gleiche tun, als Gemeinsam in der selben Firma zu arbeiten. Was auch auf dieser Insel sehr rasch zum Vorschein käme wäre die Suche nach den wirklich benötigten Gütern und den damit verbundenen Umtrieben. Alle auf dieser Insel würden sich gemeinsam gut überlegen ob sich ein Aufwand für irgend eine Kleinigkeit lohnt oder ob man sich die vielen Umtriebe lieber erspart. Im Interesse der Allgemeinheit konzentriert man sich dafür lieber zuerst auf das wirklich Wichtige, dann auf das Notwendige und am Schluss auf den Rest . Ich denke wenn die ganze Welt einmal so organisiert sein wird, können wir sicher sein, dass für jeden gesorgt ist und alles andere einfach für alle verfügbar ist ... je nach Bedarf, Wichtigkeit und Notwendigkeit. Irgendwo an Lager oder in Produktion, damit nach Knopfdruck die notwendige Logistik in Betrieb gesetzt werden kann um zu holen oder bringen was nötig ist. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage in der reinsten und unverfälschtesten Form. . Ich könnte mir vorstellen, dass auf dieser Insel alle so viel arbeiten können wie sie wollen oder können. Die Lebensumstände jedes Einzelnen bestimmen auf dieser Insel das Arbeitsprogramm. Erziehende sollen weniger arbeiten müssen um sich zu Hause noch richtig einbringen zu können. Alleinstehenden bietet die Arbeitswelt ein interessantes Beschäftigungsfeld wo man auf Gleichgesinnte treffen kann. Geteilte Interessen sind immer Überraschungsgrundlagen und geteilte Freude an einer Beschäftigung ist bekanntlich doppelte Freude. Freude an der Sache kann allein schon Motivation genug sein eine Arbeit tipp topp zu erledigen und sich selbst damit in Verantwortung zu ziehen ohne dass man muss oder gezwungen ist.

 

 

Menschliche Grundrechte (Vergnügen)

 

Auf dieser Insel könnte sich genau so schnell eine Vergnügungswelt realisieren lassen wie eine Arbeitswelt. Besonders durch die Tatsache, dass alle Arten von Arbeiten immer mit Belastung bewertet werden, ist es wichtig für den Menschen oder die Inselbewohner, einen Ausgleich zu finden. Keiner auf Inselland käme auf die abstruse Idee, dass nur ein paar Wenige Recht auf Vergnügungen hätten. Die Selbstverständlichkeit würde dieses Recht allen zugänglich machen, ohne dass auch nur darüber abgestimmt werden müsste. Allerdings käme auf dieser Insel keiner auf die Idee Vergnügungen zu konstruieren die Menschen erniedrigen, quälen oder missbrauchen wie es heute überall auf der Welt im Namen des Geldes gang und gebe ist. Man würde vermutlich gemeinsam schauen was es denn alles gibt und was alles hier möglich ist, und dann würde man diese Vergnügungswelt gemeinsam miteinander organisieren. Und weil das alles ja bekanntlich nichts kostet könnte man aus dem Vollen schöpfen. Im Gegensatz zu heute, wo der kleinste Ausflug oder ein Wochenendaufenthalt irgendwo auswärts die Brieftaschen stark belastet. Wo Vergnügen immer gleichgesetzt wird mit dem Begriff, was kann ich mir überhaupt noch leisten. So sind Vergnügungen wahrlich kein Vergnügen mehr.

Menschliche Grundrechte (Ferien und Freizeit)

 

Wo gearbeitet wird braucht man bekanntlich Pausen, Ferien oder Freizeit. Dies wird sich auch auf Inselland nicht ändern. Allerdings werden sich die Voraussetzungen und die Qualität der Pausen, der Ferien oder der Freizeit ändern. Nämlich zu deren Gunsten. In Plänen und Organisationen müssen heute Belegschaften genauestens organisieren wer nun wo, wann Ferien, Pausen oder Freizeit haben will. Die Tage der Woche sind heute bei allen gefüllt mit Arbeit bis zum Umfallen und bei jedem läuft alles nach Vorgabe und nach Plan. Kein Wunder, denn jede Arbeitsstunde kostet die Firma noch Geld. Somit ist es notwendig die 100%ige Überwachung einzuführen, um sicher zu gehen, dass Vorgaben, Richtlinien, Umsatzziele etc. eingehalten werden können. Meistens Planungen die sich einzig und allein auf einen Wert ausrichten. Den Umsatz und was alles damit angestellt werden kann. Dass in dieser Zwangsversklavung der Mensch zum Roboter hin degradiert wird, ist ein Umstand an den sich anscheinend alle bis heute gewöhnt haben und anscheinend nichts dagegen haben. Obschon viele krank davon werden, im Verlauf Ihrer Krankheit den Job verlieren oder nie mehr arbeiten oder ihr Leben geniessen können. Oder andererseits dass viele durch ihr Sklaventum psychisch auf der Strecke bleiben und gar nicht mehr wissen, wie sie ihre Ferien oder Freizeit nun auch noch geniessen sollten, weil die Reserven erschöpft sind und man nebst Arbeiten bis zum Umfallen keine weiteren Verpflichtungen mehr annehmen kann. Ferien, Pausen, Freizeit und Vergnügen würden eben zu diesen Verpflichtungen gehören und müssen bei vielen deshalb auf der Strecke bleiben. Oder aber viele würden gerne etwas Entspannung vom Alltag konsumieren und sich selber mit Freude dem Vergnügen widmen, wenn das Ganze nicht aber solche Formen wie Heute angenommen hätte. Nämlich dass die meisten feststellen müssen, dass von ihrem Geld eigentlich gar nichts mehr übrig bleibt für solcherlei Aktivitäten, und man sich bestenfalls noch mit Randerscheinungen von Freizeitgestaltung oder Ferien und desgleichen zufrieden geben muss. Auf meiner kleinen Insel wäre das alles viel anders. Dort würde auch geplant beim Arbeiten, aber weil nirgendwo ein Verlust auftritt bei Abwesenheit, Krankheit oder Ferien etc. treten auf dieser Insel auch keine solche Nebenerscheinungen auf. Auch unterliegen die Arbeitenden nicht dem selben Stress wie in der heutigen Gesellschaft und gehen schon mit einer anderen Motivation an die Sache heran. So dass das Thema Vergnügen nämlich grösstenteils schon in die Arbeitswelt integriert wurde, und durch interessante Job - Gestaltung und menschliche Arbeitsmodelle gelebt wird. Ende des Tages fällt keiner vor Erschöpfung um, dafür aber hat man noch Zeit für sich und seine Lieben, um auch noch den Rest des angebrochenen Tages, der angebrochenen Woche oder des angefangenen Jahres geniessen zu können. Heute brauchen alle Ferien, weil sie dann wenigstens einmal im Jahr das Gefühl bekommen, dass sie das Leben in diesen Momenten geniessen können. Mir kommt es oft vor, als lauere man das ganze Jahr darauf endlich der gehassten Wohnung, der ungeliebten Arbeit und dem blöden Alltagstrott davonrennen zu können. Ich bin sicher auf meiner Insel gäbe es Menschen die irgendwann einfach vergessen, dass es so was wie eine Ferienzeit gibt. Es gäbe Menschen die in den "Ferien" lieber zu Hause bleiben, weil man nirgendwo zu Last fallen will ohne dass man eingeladen ist. Und es gäbe Menschen die in Ihren Ferien lieber irgendwo helfen der Freundschaft und der Gemeinsamkeit zu Liebe als einfach aus Langeweile irgendwohin zu jetten um dort arbeitenden Menschen zuzuschauen. So würde ich etwa das bezeichnen, was wir heute als Ferien verstehen.

 

 

Menschliche Grundrechte (Heim und Wohnen)

 

Ich bin nicht sicher ob alle auf Inselland ein eigenes Haus wollen. Vielleicht kann es ja sein, dass sich viele lieber in der Gemeinschaft wohl fühlen. Also lieber im Hotel wohnen wollen. Auch eine unkomplizierte Wohnung kann für viele den besseren Komfort bieten durch ihre Lebensumstände als ein Haus. Auf Inselland bestimmen auch die Lebensumstände der einzelnen wie schlussendlich gewohnt wird. Für jedes Modell ist Platz geboten und vermutlich wird es im Verlauf eines Lebens interessant mal dies und jenes an Wohnidee ausprobiert zu haben, bis man endlich seinen individuellen Styl gefunden hat. Weil ja bekanntlich alles nichts kostet können Koffer sofort gepackt werden und der Zügelwagen sofort bestellt. Lästiger Besitztum hindert einem nicht an der nötigen Veränderung und Erfahrung. Man ist nirgendwo gezwungen irgendwo leben zu müssen weil man hier arbeiten muss. Wer Veränderung wünscht erhält sie und das Grundrecht auf eine entsprechende Wohngelegenheit bildet auch gleichzeitig die Basis für viele Arbeitsplätze auf dieser Insel. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir noch lange nicht alle Wohn- und Lebensmodelle ausprobiert haben. Nur bin ich sicher, dass so lange wie alles immer nur kostet, dass wir gar nie in den Genuss kommen werden wohngerecht durchs Leben gehen zu können. Betrachten wir doch mal die Umstände die wir täglich an den Bildschirmen geboten bekommen. Zehntausende von Toten bei Erdbeben, weil man beim Hausbauen sparen musste, oder weil man die Häuser einfach nicht besser bauen konnte. All das wird heute einfach hingenommen und stillschweigend akzeptiert. Auf dieser Erde sollte zu mindest minimale Wohnqualität für Jeden herrschen. Ich finde, dass jedes Wohnmodell für jeden Inselbewohner gültig ist. Egal woher er kommt. Und alleine schon die Mitgliedschaft in dieser Inselgemeinschaft würde alle Gleichberechtigt erscheinen lassen. Gleichberechtigt um selber zu entscheiden wie man denn nun gerne wohnen möchte. Zum Glück holte Pfarrer Sieber die Obdachlosen in Zürich von der Strasse. Dies ist ein guter Anfang. Mit meiner Idee könnten wir die Obdachlosen der Welt versorgen und zufrieden stellen.

 

 

 

Menschliche Grundrechte (Nahrung)

 

Bei einer Studie habe ich kürzlich gelesen, dass zur Zeit für 20 Milliarden Menschen jährlich Lebensmittel produziert werden. Dass etwa 2 Milliarden davon wirklich gut leben können, dass aber der gesamte Rest immer noch mit Ernährungsproblemen zu kämpfen hat. So dass vermutlich von den 20 Milliarden Lebensmittel mit Sicherheit mehr als die Hälfte schlussendlich als Schweinefutter oder im Müll endet. Bezahlt durch die 2 Milliarden denen es angeblich gut geht. Da befinden wir uns doch tatsächlich im 21. Jahrhundert und die Menschheit fliegt zu den Sternen, aber ist noch nicht fähig zu Hause die Nahrung richtig zu verteilen. Eine Affenschande möchte ich festhalten. Aber eine offensichtliche Tatsache, dass kein Kredit der Welt ausreichen kann die Menschheit zufriedenstellend mit Lebensmitteln zu versorgen. Denn auch dieser Kredit würde nie zurückbezahlt und viele von diesen Geldern würden mit Sicherheit auf den falschen Konti landen. Dort wo man lieber Krieg und Hass kreiert und die Probleme mit Waffengewalt löst, als endlich einmal vernünftig und erwachsen zu werden. Auf meiner Insel kann jeder in die Läden und holen was er braucht. Ja dort gibt es auch Restaurants wo man sich einfach hinsetzen kann.. kostet auch nichts.. Denn auch dieser Wirt bezahlte nie etwas für seine Waren. Aber er hat Freude, dass er Menschen bewirten und bekochen kann, weil dies sein Beruf ist und er ihn liebt und er damit zufrieden ist. Auf meiner Insel kennen wir dieses Problem der einseitigen Nahrungsversorgung nicht. Wir sind über alles so genauestens informiert, dass keiner zu kurz kommen muss. Nahrung ist für alle im Überfluss da. Wir haben ja gesehen, dass jetzt bereits für 20'000'000'000 Menschen Lebensmittel produziert werden. Wir auf unserer Insel haben die Lebensmittelversorgung im Griff und von Überproduktion kann eigentlich nie die Rede sein. Wir wissen was wo wann wächst und bewirtschaften unsere Insel so gut, dass wir nicht sinnlos oder doppelt und dreifach oder nur der Wirtschaft zu Liebe anbauen. Wir produzieren mit Sinn und Verstand. Wir produzieren nach dem alten Prinzip von Angebot und Nachfrage aber eben ohne Preis. Den Begriff Hungersnot, verhungert, verdurstet haben wir auf unserer Insel eliminiert. Kennen wir nicht und verstehen wir auch nicht, denn wir auf unserer Insel leben bewusst in einer Gemeinschaft wo für alle gesorgt ist und keiner Not zu leiden hat. Wir würden uns alle gemeinsam schämen, wenn auch nur einer von uns hungern müsste.! Genau so wir alle uns schämen würden, wenn Menschen unter uns aus Unwissenheit sich falsch ernähren. Wir stopfen heute alle in uns hinein, was die Läden auf ihren Ladentischen rumliegen haben. Wohlwissend im Vertrauen, dass die Kontrollen schon da sind und das was dort liegt auch verträglich ist. Wie sehr wir uns doch damit täuschen können. Der Mensch ist schlussendlich was er isst. Viele Krankheiten kommen heute nur davon, dass der Mensch sich falsch ernährt oder besser gesagt.. unbewusst ernährt. Dieses fördern von Ernährungsschulen wäre vermutlich an den Grundschulen bereits ein täglicher Lernstoff für Kinder auf unserer Insel. Bereits von klein an wird vorbeugend unterrichtet, um später nicht mit Pillen und Chemie, oder sonstigen Torturen, noch retten zu müssen, was überhaupt noch zu retten möglich ist. Dass sich dann die Art und Weise, wie sich die Menschen ernähren, schlussendlich auf die Nahrungsmittel-Beschaffung auswirken, liegt wohl auf der Hand. Gerade der 20 Milliarden Menschen Nahrungsmittel Effekt kommt daher, dass einfach produziert wird ohne Sinn und Verstand und ohne richtige Abklärung, was den nun wo und wann wirklich gebraucht wird. Ein Armutszeugnis für das 20. Jahrhundert in meinen Augen.

 

 

Menschliche Grundrechte (Kleidung)

 

Gleich nach Eröffnung der Insel haben wir festgestellt, dass es viele flinke Finger hat, die mit den verrücktesten Ideen die schönsten Modesachen kreieren können. Viele auf der Insel haben sich dem Kleider-Gewerbe gewidmed. Durch den Umstand, dass alles eigentlich nur bestellt werden kann, sind innert Kürze die schönsten Sachen für jedermann erhältlich. Auch auf unserer Insel gibt es Shops in denen man alles kaufen kann. Wir haben die gleichen Shops wie bisher, nur ist eben einfach alles kostenlos. Gratis -- weil viele sich in der Bekleidungsindustrie dieser schönen Arbeit widmen , und sich so in ihrem geliebten Beruf den Tag verschönern können, ohne in Beruf- und Existenzangst leben zu müssen. Man verteilt Kleider und die Notwendigkeiten des Lebens wie bisher. Nur eben organisierter und ohne Leerläufe. Es hängen nicht in 15 konkurrenzierenden Shops die gleichen Kleidungen rum und die Hälfte davon vergammelt mit der Zeit wegen Nichtgebrauchs, bis sie am Schluss in der Altkleidersammlung landen und als Putzlappen enden etc. Wir auf unser Insel sind im Stande alle Produkte wie auch Kleidung am richtigen Ort verteilen zu können in genügender Auswahl und bester Qualität. Von Billig - Kopien kann nie mehr die Rede sein, weil eine Hose einen Schnitt und eine Qualität hat und wir auf unserer Insel für alle sowieso nur das Beste produzieren. Bei uns gilt Qualität ist oberstes Gebot. Für was sollte man minderwertige Ware produzieren. Man würde sich so ja nur selber schaden. Und das machen wir auf unserer Insel ja sicher nicht. Wenn wir schon auch nur irgendwas produzieren, dann nur beste Qualität. Alles andere lehnen wir von Hause aus ab. Dies dient bestenfalls nur in der heutigen Welt um sich mit Preisen und Unwissenheit gegenseitig das Leben schwer zu machen. Warum sollen wir es uns auf unserer Insel bewusst schwierig machen. Wir sehen dort keinen Sinn darin.

 

 

Menschliche Grundrechte (Erziehung)

 

Bei uns machen wir aus der sogenannten Erziehung keine grosse Programme. Wir als Erwachsene leben den Jungen einfach vor wie man sich in eine Gemeinschaft integrieren kann. Das integrierte Leben auf der Insel ist Erziehung selbst. Mit guten Beispielen voran wird Erziehung im bisherigen Sinn zur Nebensache. Wir kennen bei uns zum Beispiel keine Habsucht oder Neid. In der Erziehung im bisherigen Sinn wird darauf geachtet, dass aus dem zu Erziehenden später ein gut funktionierender Bürger oder Sohn oder Tochter wird, der oder die allen Regeln der Öffentlichkeit gehorsame Treue schwört. Also wir alle werden oder wurden erzogen sei es zu Hause in der Schule oder der Arbeitswelt all die Regeln und Vorschriften in unserer Gesellschaft zu beherrschen um als mündiger Bürger durchs Leben gehen zu können. Auf Grund der Tatsache, dass aber auf unserer Insel kein Geld und deren Gesetze herrschen, erübrigt es sich näher darauf einzugehen, dass an unseren Orten ... ja überall von anderen Werten die Rede ist. Diese Werte im Verlauf eines Leben zu vermitteln und zu erhalten, das ist Ziel jeder Erziehung jedes Inselbewohners.

 

 

Menschliche Grundrechte (Ausbildung)

 

Das Interesse der Allgemeinheit liegt darin Talente zu erkennen und Talente richtig zu fördern. Jede Begabung zu unterstützen und jedem Menschen sein ganzes Leben lang den nötigen Ausbildungs-Stoff zu geben der für sein Fortkommen notwendig ist. Sei es im privaten wie auch im beruflichen Leben. Alle haben die gleichen Rechte aus dieser Bibliothek des Wissens zu konsumieren. Die einzigen Schranken die es gibt sind die Lebensumstände in denen jemand gerade steckt. In einer gesunden Vielfalt von verschiedenen Schulen können sich Menschen Wissensgerecht entwickeln und werden unterstützt durch beste Informationen. Um eine funktionierende Gemeinschaft zu erhalten muss die Gemeinschaft gleich gebildet sein und sich als "gleich" betrachten um unnötige Distanzen zu eliminieren wie zum Beispiel heute. Wir schauen uns nur mal die 300 Reichsten der Schweiz an oder die Oberen Zehntausend. Wir betrachten mal die Unter- Mittel und Oberschicht, die vielen Kasten beim Hinduismus zum Beispiel und auch die finanziell gelebten Unterschiede von Mensch zu Mensch. Bis hin zur Verständigungs-Unmöglichkeit weil nirgendwo mehr ein gemeinsamer Nenner vorhanden ist, der eine natürliche Kommunikation zulässt. Unsere Lehrer auf der Insel haben die gleichen Ziele wie die Schüler. Sie entstammen der gleichen "Schicht" und signalisieren auf keiner Ebene Konfrontation mit der Jugend weil es nirgendwo Bevorzugung oder Benachteiligung gibt. Gelehrt wird gelebter Sinn des Ganzen und nicht als Erstes wie viel ein Kilogramm Brot kostet und wie lange man dafür zu arbeiten braucht. An unseren Schulen erhalten Menschen ein Rüstpaket, das sie im ganzen Leben brauchen können. Unterrichtsstoff wird in der Einfachheit der Sache vermittelt und wir verzichten auf solche Lerntorturen wie sie heute an vielen Schulen üblich sind. Selbst das Thema Zeugnis-Note wird auf unserer Insel anders geschrieben. Wir wollen nicht schon Kindern fälschlich vermitteln, dass der ein Besser als der Andere ist. Ausbildung in unseren Insel-Schulen wird spielerisch vermittelt und Lehrstoff wird über das Begreifen eines Sinn und Zweckes vermittelt. Das es talentiertere und weniger talentiertere Menschen gibt, davon gehen wir auch auf unserer Insel aus. Aber zum Glück haben wir gute Lehrer die erkennen in welchen Schulen welche Menschen mit welchen Begabungen gefördert werden können. Und zum Glück hat aber guterletzt jeder Mensch schlussendlich auch noch seinen persönlichen Willen diesen Weg zu gehen oder nicht. Keiner auf unserer Insel kann je gezwungen werden irgend etwas lernen zu müssen. Wir wollen den Kindern so schon begreiflich machen, dass dort bereits die Einschränkung der Persönlichen Freiheit beginnt. Wir legen auf unserer Insel wirklich wert auf eine grosse Vielfalt von Ausbildungsmöglichkeiten um so viel Allgemeinwissen wie möglich zu verbreiten. Und alles was wirklich wichtig ist für das Alltagleben zu Hause wird auch unterstützend und begleitend bereits in den Grundschulen gelehrt. Ich denke, dass die Stundenpläne auf Insel - Erde anders aussehen werden als bisher. Denken wir mal darüber nach was unter dem Artikel "Nahrung" bereits geschrieben wurde. Es gäbe sicher viel Wichtigeres als heute zu berichten und darüber zu entscheiden was denn nun als wichtig oder nicht betrachtet werden darf, dazu wird es auch in Zukunft Kommissionen und Lehrkräfte brauchen wie bisher. Nur mit dem Unterschied, dass anders gewichtet und gewertet wird bei der Festlegung des Unterrichtsstoffes.

 

 

Menschliche Grundrechte (Ärztliche Versorgung)

 

Auf unserer Insel gibt es auch ärztliche Versorgung und davon zu profitieren das ist ein Recht jedes Inselbewohners. Ärzte die Ihren Beruf aus Berufung ausüben können Menschen helfen und mit Rat und Tat beistehen. Allerdings gibt es bei uns keine Stressgeplagten, keine Kapitalverbrechen und keine Herzinfarkte aus Finanzängsten und auch sonst viele Krankheitsbilder nicht mehr. Weil ganz einfach gesund gelebt wird, und man nur schon deswegen weniger krank wird. Bei uns können Ärzte jedes Studium absolvieren, dass sie sich wünschen. Irgendwo zu "sparen" in der Ausbildung wäre ohnehin Blödsinn. Genauso wie die Forschung auf dem Gebiet der Medizin. Auch hier kann nach Lust und Laune geforscht werden. Überall erhalten Forscher die Unterstützung die nötig ist um best- und schnellstmöglich weiter machen zu können. Sei es auf dem Gebiet der Schulmedizin, der Chemischen Industrie, der Naturheilmedizin und überhaupt allem was es auf dem Gebiet der Heilung zu wissen gibt. Bis hin zum Menschen selber, damit er eines Tages fähig ist seine eigenen Selbstheilungskräfte im Griff zu haben, um so mit der Zeit immer weniger auf andere in Sachen Heilung angewiesen sein zu müssen. Unsere anerzogenen Heilmethoden wollen uns nämlich nun schon seit Beginn der Medizin weis machen, dass wir immer jemand anderes brauchen, um genesen zu können, im Misstrauen gegenüber unseren eigenen Heilkraft. Wo natürlich hier kein Wissen und Vertrauen herrscht.. wo können da Selbstheilungskräfte wirken? Vermutlich nur noch am Rande oder eben gar nicht mehr . Und dort wo Ärzte wirken wird mit Sicherheit auch sofort vergessen, dass es auch anders geht, weil man sich im selben Moment auf Ihn abstützt. Zum Glück wird in letzter Zeit immer mehr über die Selbstheilungskräfte im Menschen geschrieben. Selbst in der "Brigitte" einer normalen Frauenzeitung stand kürzlich ein ganz interessanter Artikel darüber. Sobald wir genug darüber wirklich wissen und wir alle darauf auch vertrauen können, werden solche Kräfte in uns logischerweise immer stärker. Mit der Bewusstwerdung fängt es an, und mit der Zeit wird dieses Wissen bei allen hier auch in Fleisch und Blut übergehen. Genauso wie es nämlich mit der Zeit verlernt wurde. Ganz einfach weil es vergessen wurde. Vergleichbar mit meinem Druckluftantrieb der Tipp - Topp funktioniert hat, aber auch irgendwann einfach vergessen wurde. Siehe....

einfach so als kleines Beispiel. Diese sogenannte Ärztliche Versorgung wird so ausgebaut, dass der Arzt in uns wirken kann. Vorbeugende Heilung gegen AIDS, Krebs, Tumoren und Geschwüren, welche alle die Schwäche des Menschen, resp. seiner Organe ausnützen um sich dort bemerkbar zu machen durch ein besser geführtes Leben. Durch ein besinnlicheres Leben und einen bewussteren Alltag werden wir hier auf unserer Insel jedoch mit Sicherheit auch weniger Unfälle haben. Weder zu Hause noch auf der Arbeit. Eilen und Hetzen gibt es nicht mehr und Hilfsgeräte wie auch Arbeiter stehen überall in Hülle und Fülle zur Verfügung. Alles Voraussetzungen für eine gelungene Arbeit, die stressfrei ausgeführt werden kann. Das Risiko sich dort dann auch noch zu verletzen, schwindet um ein Vielfaches. Aber... ist natürlich immer noch da. Gleichbedeutend zur Ärztlichen Grundversorgung kommt natürlich auch bessere Information über Ernährung zum Beispiel, weil eine richtige, bewusste Ernährung auch schon vielen Krankheiten vorbeugt. Zum Glück wird auch darüber in letzter Zeit immer mehr geschrieben. Aber eben mit der Bewusstwerdung fängt es an und erst aus den Lehren die wir daraus ziehen und Konsequenzen resultiert am Schluss die Reaktion in unserem Körper. So können wir mit Sicherheit auf unserer Insel das Thema Ärztliche Versorgung mit Links erfüllen, weil das Thema Ärzte in Zukunft nicht mehr den selben Stellenwert haben wird, wie heute bei uns in unserer Industrie - Gesellschaft. Wo Ärzte vorwiegend dafür da sind, das Meer der Sklaven wieder in einen Arbeitsprozess eingliedern zu können, damit man diesen kranken oder leidenden Menschen noch ein paar Jahre gebrauchen kann in der Finanzwelt. Ganz egal ob er oder sie das Pensions - Alter erreicht oder nicht. Hauptsache er hat mal daran teilgenommen und hat seine Beiträge entrichtet. Damit ein Menschenleben nie mehr so betrachtet wird, dafür werden wir diese Insel bauen. Ein Menschenleben ist mehr wert als die Finanzen die es im Laufe eines Lebens hin und herwälzt.

 

 

Menschliche Grundrechte (Information)

 

Am Anfang jeder Veränderung steht schon immer die Information. Auf allen Gebieten kann man sich erst einbringen, wenn Informationen vorhanden sind. Nicht umsonst nennt man unser Zeitalter auch das Informations-Zeitalter. Doch vergisst man, dass man dabei nicht fragt ob die Informationen richtig oder falsch sind. Heute kurvt einfach alles in der Welt rum. Richtiges und Falsches in Hülle und Fülle. Manchmal so verwirrend und im Überfluss, dass man am Schluss den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Warum ist dieses Vielfalt entstanden.. ganz einfach. Weil jeder Anbieter seinen Beitrag leisten will im Meer des Kapitalmarktes um überleben zu können. Würden alle sich auf das Wesentliche Konsentrieren, könnte man Klartext reden und mit Sicherheit mit 10% des Aufwandes auskommen der heute überall betrieben wird um irgendwas irgendwo irgendwem mitzuteilen. Die konkurrenzierenden Tätigkeiten vermitteln immer wieder ein Bild des Misstrauens und so kann leider ( so gut gemeint wie viele Informationen auch sind) den Quellen nicht immer vertraut werden. Schade um den ganzen Aufwand. ( Sinnlose Arbeitsverpuffung ) Auf unserer Insel werden alle Arten von Informationen zentral verwaltet und so werden Doppelspurigkeiten und Leerläufe schon vorn vorneherein verhindert. Jeder Mensch hat auch die Möglichkeit seine Ideen dort einbringen zu können um seinen Beitrag an Öffentlichkeitsarbeit zu leisten in dieser Beziehung. Wie viele Ideen verpuffen heute, weil die Instanzen zu unüberbrückbar und die Wege oft viel zu lang und kompliziert sind, wenn man sich irgendwo einbringen will. Nur schon die Annahme, dass viele einem heute sowieso nicht zuhören, wenn man mit einem Vorschlag kommt, zeigt deutlich die Auswüchse unserer Informations - Gesellschaft. Auf unserer Insel werden Informationen sorgsam gehütet und für alle betreffenden am richtigen Ort bereit gestellt. Das Thema Informationen ist riesengross. Und ich denke, dass hier besonders die heutige Medienlandschaft in Zusammenarbeit mit den Universitäten und Regierungen noch viel zu leisten haben. Wie auch vernetzte Schulen, Bibliotheken und Bedarfsdatenbänke des Täglichen Lebens. Informationen prägen unseren Alltag und genau hier müssen wir ein Schwergewicht setzen, um den Fortschritt auf allen sinnvollen Gebieten so rasch wie möglich vorantreiben zu können. Dank richtigen und genauen Informationen sind wir auf Insel Erde genauestens über den Gesamtzustand und den Gesamtbedarf informiert. Wir wissen genau was wann wo und wie gebraucht wird. Wir wissen was wann wo angebaut oder produziert wird, und wann man es holen und verteilen kann. Dank Informationen kann wieder naturgerecht angebaut, produziert und richtig verteilt werden. Für jede Branche gültig und für jeden und jedes machbar. Kein Problem auf Insel Erde. Denn wir können dank sinnvoller Zentralisierung mit vermutlich nicht mal 10% des bisherigen Aufwandes auskommen und sind dank besseren Personal-Einsatz-Möglichkeiten viel flexibler. Wir können dank den richtigen Informationen gleich tun oder besser gesagt zur Tat schreiten und müssen nicht noch lange über Konkurrenz, Kosten und Kalkulationen jammern.

 

 

Liebe und Freundschaft (Die heutige Situation)

 

Gerade diese zwei Werte sind in der heutigen Zeit bis aufs Äusserste strapaziert. Wir reden von Liebe und Freundschaft und bringen sie täglich in unser Leben ein. Wir verbinden unser ganzes Leben mit dem Begriff Liebe und versuchen eigentlich immer und überall etwas zu finden dass man auch nicht nur brauchen, sondern auch noch lieben kann. Sobald dies eintrifft spürt der Mensch Glück und Wohlbefinden. Das gekaufte Glück kann genossen werden und im allgemeinen Konsum-Rausch hat man schnell viele Freunde und Gleichgesinnte um sich rum. Es ist nur schade, dass beinahe nichts auf dieser Erde einfach so "liebevoll" zur Verfügung steht. Unser Ratio und Sachverstand zwingt uns schnell in die Knie, wenn wir auch nur an all die Möglichkeiten denken was wir alles anstellen müssen, wenn wir die Liebe als Hauptbedingung im Leben stellen möchten. Schlussendlich gehen die Wenigstens aus Liebe zur Arbeit Ihrer beruflichen Tätigkeit nach. Wie auch die meisten Freundschaften beim Thema Geld plötzlich aufhören zu existieren. Und ich bin mir auch sicher, dass die Wenigsten Ihr Zuhause wirklich lieben. Man wohnt irgendwie bestmöglich weil die Umstände.. Arbeit und Einkommen einem irgendwie dorthin gezwungen haben. Auch wenn’s man sich nicht zugeben will. Schlussendlich ist dies die Wahrheit für die Meisten von uns. So "hausen" wir schlussendlich so vor uns hin und versuchen dann unsere Liebe dort zu investieren um uns wohl fühlen zu können. Schön für alle, die dann noch geliebte Partner finden, mit denen man sein Leben teilen kann. So dass man wenigstens in Liebe und Freundschaft zusammenleben kann. Das was sich eigentlich die Meisten wünschen. Nun gut.... was ich hier beschrieben habe ist die Alltagswelt der sogenannten Normalverdiener, die sozial integriert sind, Arbeit haben und sich dem System angepasst haben. Anders jedoch sieht's aus, wenn man nun plötzlich aus dieser vermeintlichen Wohlbehütetheit herauskatapultiert wird durch ungewollte Lebenseinflüsse. Nichts mehr von Liebe oder Freundschaft vorhanden, wenn man keine Wohnung mehr hat und auf der Strasse landet. Nichts mehr von Liebe vorhanden, wenn man keinen Job mehr hat und sich als "ausgestossener Arbeitsloser" durchs Leben schlagen muss. Wohl gesagt dies immer noch in unserem eigentlich intakten Wirtschaftsraum West - Europa. Dort wo alles irgendwie immer noch funktioniert, wenn’s an anderen Orten schon lange zusammengebrochen ist. Und wenn wir nun das ganze Weltgeschehen mit wachen Augen verfolgen, dann merken wir , dass der sogenannte gemeinsame Wohlstand plötzlich in Gefahr ist und die verschiedensten Schutzmechanismen zum Tragen kommen, bis hin zur Loslösung von Arbeit, Wohnung, Partner oder Lebensraum im Allgemeinen. Alles was bis anhin als sogenannt normal galt wird plötzlich nichtig und klein und die Notwehr könnte uns zwingen Dinge zu tun, Schritte einzuleiten von denen wir (als es noch gut ging) nie geträumt hätten. Die ganze investierte Liebe schien nur Illusion gewesen zu sein und die verschiedensten Loslösungsprozesse würden immer wieder schmerzende Narben in unserem Seelenkostüm hinterlassen. Darum wäre man sicher mit der Zeit versucht festzustellen, dass es anscheinend nur gut ist, wenn man eigentlich so wenig wie nur möglich besitzt, um sich nicht immer vor neuen Loslöseängsten und den damit verbundenen Problemen fürchten zu müssen. Diese Erkenntnis liegt als Basis bei vielen religiösen oder phylosophischen Gruppierungen vor und bremst uns Menschen immer wieder vor ungestümen Konsum in unserer gekauften und verkauften Welt. Weil eben auf dieser Erde nichts gratis ist, haben die kleinsten Veränderungen im Leben immer wieder gravierende Einschnitte ins ganze Lebensgefüge. Wenn man das Leben mal unter dem Gesichtspunkt "Besitz belastet" anschaut, dann versteht man an ehesten warum. Am Besten sieht man es, wenn man das Leben eines Menschen begleitet, der eine Scheidung, eine Krankheit resp. einen Unfall mit bleibenden Folgen hinter sich hat. Von dem was mal aus Liebe mal da war, sind nur noch Zahlen, Daten und Rechnungen vorhanden. Nicht nur ein Moment hat sich verändert. Ein Moment hat ein ganzes Leben und die ganze Zukunft verändert. Gewollt oder nicht gewollt. Die Akzeptanz der Umstände ist gefordert und nur diejenigen welche in diesen Momenten klaren Kopf behalten können den Scherbenberg so klein wie möglich halten. Doch wer hat noch einen klaren Kopf, wenn die Probleme im Nacken sitzen ? Dieses Szenario gilt für unsere ganze westliche Welt, die sich mit finanzwirtschaftlicher Globalisierung über Wasser halten will. Es gibt da noch ganz andere Szenarien in unserer Welt. Die Alltagswelt derer die chancenlos im Abseits stehen, ausgesperrt sind und bestenfalls von weitem unserem Treiben zusehen dürfen. Es gibt noch die Welt derer, bei denen noch nie etwas richtig "funktioniert" hat. Die Welt derer die nicht mal mehr sich selber ernst nehmen, weil sie schon lange kapituliert haben. Menschen die kein Sprachrohr haben und aus ihren Lebensumständen heraus nur noch den Weg in die Chancenlosigkeit vor sich haben. Hier haben schon Menschen wir zum Beispiel Gerd Ruge vom WDR wertvolle Aufklärungsarbeit geleistet. Nicht zu vergessen aber auch das Green Cross oder das ganze Internet mit seiner weltweiten Vielfalt, wenn man sich mal selber auf die Suche nach der Armut der Welt macht. Liebe Leser schaut doch einfach mal rein in die Armut dieser Welt und fragt Euch mal ganz ehrlich WARUM muss das so sein. Resp. MUSS denn das so sein ? Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die grosse Mehrheit einig ist, nämlich dass die Unfähigkeit der Politiker und der Wirtschaft Schuld am WARUM ist, und dass es mit 100%iger Sicherheit nicht so sein MUSS. Sondern dass da irgendwas falsch läuft, was uns Menschen daran hindert , sorgenfrei und wirklich in Liebe und Freundschaft leben zu können.

 

 

Liebe und Freundschaft (Wie es sein könnte auf unserer Insel)

 

In unserem Insel - System werden solche Missstände nie auftauchen können. Wir kreieren ein politisches und wirtschaftliches System, dass allen gerecht wird. Die Tatsache, dass jeder Inselbewohner mal zuerst sich selber verwirklichen kann und nie mehr Angst zu haben braucht, dass ihm auch nur etwas wieder weggenommen wird, macht die Menschen im Innersten stark und sicher. Unsere investierte Liebe wird bewahrt und nicht vor die Säue geworfen wie wir alle es heute täglich im Namen der Allgemeinheit tun müssen. Auf Insel Erde werden die Menschen stark und selbstbewusst. Geliebt wird der Liebe willen und Freundschaften sind echt und scheitern nicht an finanziellen Hürden oder Distanzen. Nur schon die Tatsache, dass hier bei uns alle gleich sind, schafft Freundschaft. Das Wir kann erschaffen und gross werden ohne am Egoismus einzelner scheitern zu müssen. Profilierungsversuche einzelner dienen immer der Allgemeinheit weil auf Insel Erde schon an den Schulen anders unterrichtet wird. Es sind andere Ziele und Ideale vorhanden, die sich zu leben und zu verwirklichen lohnen. Begriffe wie zum Beispiel Neid werden Fremdwörter werden, weil sich auf Insel Erde eigentlich alle mit gleichen Rechten aus dem Gemeinschaftspot bedienen dürfen. Was schlussendlich Gleichberechtigung über den ganzen Planeten bringen wird. Und es liegt dabei logischerweise auf der Hand, mit den richtigen Methoden das Richtige zu produzieren und zu verteilen. Zum Richtigen gehört einfach alles was der Mensch zum Leben braucht und verteilt wird es am sinnvollsten so, dass keine Überlager bestehen und dass auch die Transporte resp. die Logistik einen Sinn macht. In solchem Masse gleichzeitig für sich selber und für seine Mitmenschen "produzieren" zu können und das Gefühl zu haben ein wichtiger Bestandteil des Ganzen zu sein, schafft für jeden Menschen Freundschaft rund um die ganze Insel. Wir alle werden künftig nicht nur Nachbarn oder Mitbewohner oder Einwohner sein, nein wir alle gehören auf unserer Insel zusammen und sind aufeinander angewiesen. Und je mehr wir füreinander schauen um so besser wird es uns gehen. Nur schon dass der Begriff "Ungesunder Stress" ein Fremdwort sein wird, lässt viele beflügeln und setzt in der Arbeitswelt Energien frei von denen wir heute leider nur träumen. Wir auf Insel Erde werden uns nicht kaputt - krampfen. Aber es sieht so aus, als ob es uns nie langweilig werden wird. Denn wir haben auch in unserer Freizeit Freude am Leben, weil es niemandem in den Sinn käme das nach dem Arbeiten das Leben aufhört. Wir werden uns zu einer rücksichtsvollen Genuss-Gesellschaft entwickeln, die sich sehr gut in den Kreis allen Lebens einzugliedern weis. Eine Gesellschaft aus Freunden die gegenseitig füreinander da ist und zu sich schaut wie in einer grossen Familie. So wie sich eigentlich alle ein Leben auf einer Einsamen Insel vorstellen.

 

 

Kriminalität (Wahre Kriminalität)

 

Da sollte man sich doch einfach mal fragen warum denn die Kriminalität überall so gross ist. Mit Sicherheit ist es nicht, weil alles schlechte Menschen sind. Nein.. es muss doch Gründe geben, die Menschen zu solchen Taten schreiten lassen. Kann es da wohl sein, dass wenn ein System in dem wir Leben auf Kriminalität aufgebaut ist, dass am Schluss auch nichts anderes als weltweite Kriminalität daraus geboren werden kann? Richtig unser System in dem wir leben und das uns weis machen will, dass es gut und gerecht ist basiert auf Lüge und Verrat. Erpressung, Nötigung und Bestechung.. Also ich möchte das mal kurz erklären und versuche mich so kurz wie möglich zu halten. Die Lüge ist z. B. bei uns in der Schweiz, dass unsere Bundesverfassung mit den Worten Im Namen Gottes beginnt, den Menschen aber schon vor 2000 Jahren gesagt wurde, dass Ihr mit dem Mammon aufhören sollt. Es wurde klar und deutlich gesagt entweder / oder . Was aber die Menschheit gemacht hat ist Folgendes. Sie haben die Lehren Gottes auch noch zu Geld gemacht und die ganze Menschheit gefoltert und im Namen Gottes ans Geld versklavt. Diese Aussage in Euren Gesetzbüchern und Lehrmitteln IM NAMEN GOTTES ist schlichtweg falsch. Ich möchte es als Irreführung bezeichnen. Die wahren Werte sind deshalb verraten und verfälscht worden. Und was ich mit Erpressung bezeichnen will ist das.. Die wohl einfachste Formulierung einer Erpressung ist die: Wenn Du mir das Geld nicht gibst, dann gebe ich Dir z. B. X nicht. Womit ich einfach sagen will. Die Welt ist voller Preis-Schilder und jeder der nicht zahlt kriegt eben nicht... basta. Ende der Erpressung. Nur sind die Preise und Konditionen verschieden. Nur funktioniert dies auch im Umgekehrten. Der Wortlaut einer typischen Bestechung lautet doch wie folgt : Hier hast Du Geld, komm verrate mir Deine Geheimnisse oder gib mir was ich will, oder tue was ich von Dir will.. Das sind in Wahrheit nichts anderes als unsere Brieftaschen und Bankkonti, die es uns ermöglichen jeden auf dieser Erde gefügig zu machen. Und jeder der nicht mitspielt wird mittels Gesetzes - Paragraphen genötigt irgend was zu müssen, ob schon er oder sie eigentlich gar nicht will. Und eben.. etwas gegen seinen Willen machen müssen, das ist nichts weiteres als Nötigung. So in etwa betrachte ich unser Gesetzes- und Wirtschafts-System in dem wir alle drinstecken. Und genau so sollte eigentlich jeder normale Mensch unser Dasein betrachten und einmal ehrlich hinterfragen, ob denn das nun wirklich nötig ist, dass wir alle uns so viel Ungerechtigkeit täglich antun.

 

 

Kriminalität (Vertrauen untereinander)

 

Wie wir also gesehen haben besteht unser ganzes Leben nur daraus von irgend jemand erpresst oder bestochen zu werden. Dass in solch einer Umgebung kein Vertrauen gebildet werden kann ist nur eine natürliche Schlussfolgerung. Und wo eben das Vertrauen fehlt, wird gelogen, betrogen etc. etc. Nur weil man ganz einfach überleben will. Auf unserer Insel kann man sich darauf verlassen, dass für einem gesorgt ist. Dieses Vertrauen in das beste Lebenserhaltungssystem das es gibt schafft Beruhigung. Wie dumm wäre einer, wenn er irgendwo etwas Altes stielt, wenn er das Gleiche, wenn nicht noch Bessere GRATIS im Fachgeschäft holen kann. Wo bleibt die Notwendigkeit des Lügens und Betrügens, wenn man nur eine Bestellung schicken muss und man die Ware fristgerecht, in tipp toppem Zustand an jedem Ort der Welt erhalten kann, wenn man daraus keinen Eigenvorteil ableiten muss wie zum Beispiel beim heutigen Warenhandel. Einfach aus einem einzigen Grund. Weil es die Notwendigkeit vor Ort vorschreibt. Basta.. Dank dieses Inselweiten Vertrauens kann man Doppelspurigkeiten vermeiden und alle können sich aufs Wesentliche beschränken. Keine 100 Verwaltungen und 1000 Angestellte für die Spedition eines einzigen Gutes. Nein.. da hat man eine perfekte Organisation und dort sitzen die Kompetenten die über dieses Gut weltweit entscheiden. Und darauf können sich alle in Ruhe verlassen. Denn keiner dieser Menschen denkt auch nur im Entferntesten daran sich daraus eine Betrügerei zu basteln oder einen Eigenvorteil abzuleiten. Es wäre absolut sinnlos in dieser logistischen Warenkette ein Verbrechen einzubauen. Alleine schon die Umstände beseitigen jede Kriminalität von vorneherein. Dafür aber sitzen dort Spezialisten in ihrem Fach, die nicht gleich wegen einer Dummheit den Job wechseln. Dort sitzen Menschen, die sich als DIE Verantwortlichen sehen und auch dementsprechend mit Ihrem Beruf, resp. Ihrer Berufung umgehen. Vertrauensvoll kann sich der Mensch auf das wohl menschlichste beschränken und konzentrieren nämlich das Leben selber. Im vollen Vertrauen, dass da keiner ist, der ihn oder sie über den Tisch ziehen will im bisherigen Ausmass. Viele unserer heutigen kriminellen Handlungen sind auch auf Grund von Krankheiten in Geist und Seele zurückzuführen. Ich bin sicher, auf unserer Insel haben alle Menschen ein viel gesünderes Leben und vieles wird dort einfach nicht mehr passieren, weil alle Menschen einfach anders leben und eine ganz andere Einstellung zum Leben und zum Nächsten haben werden. Und sollten wieder erwarten irgendwo Unstimmigkeiten auftauchen, so bin ich überzeugt, dann werden mit fertig damit, weil wir die Probleme der Menschen lösen können und sie nicht einfach ins Loch stecken.

 

 

 

 

 

Kriminalität ( Notwendigkeit )

 

Normalerweise funktioniert die wirtschaftliche Notwendigkeit umgekehrt. In der Regel hat der Mensch etwas was er wirklich braucht nutzbar gemacht und aus der Verteilung dieser kollektiven Nutzbarkeit einen weltweiten Bedarf gemacht. Und die daraus ergebenden Arbeiten geben uns in unserem System unseren Lohn. Es ist schon höchst - schizophren, dass ausgerechnet etwas was man überhaupt nicht braucht vermarktungsfähig ist, und diejenigen welche die Kriminalität verbieten dann noch davon Leben und eigentlich darauf angewiesen sind. So dass so viel wie nur möglich auch passieren muss, damit diese nicht eines Tages plötzlich arbeitslos sind. Unsere lieben Militärs, Gesetzeshüter, Polizei, Anwälte, Juristen, ja unser ganzes Rechtssystem. Wen wundert es da, dass in dieser Welt Geheimdienste und verbundene Organisationen immer wieder dafür sorgen, dass keine Ruhe einkehrt. Denn sobald Ruhe herrscht, werden nämlich alle Ämter von hochbezahlten Juristen und Regierungsbeamten plötzlich in Frage gestellt. So möchte ich einfach behaupten, dass so lange wie diese Welt so wie bis anhin regiert wird, auch logischerweise klar ist, dass die weltweite Kriminalität und auch der Terrorismus absolut notwendig sind, um uns alle immer wieder im Glauben zu halten, dass der ganze Militär und Polizei-Aufwand und all die Kriege und Gefängnisse auch gerechtfertigt seien.. Unsere stets nach Arbeit lechzende Gesellschaft merkt nicht mal, dass die weltweiten Lohnverhältnisse vor Ungerechtigkeit nur so strotzen, und man muss sich nicht wundern, wenn die Gesellschaft daraus die Notwendigkeit der Kriminalität ziehen muss, um überleben zu können. Was wiederum in Schlussfolgerung nichts anderes heisst, als dass unser hausgemachtes Geld und Wertesystem uns von Gerechtigkeit predigt und Ungerechtigkeit säht. Die Ordnungssysteme der Länder sind ja bis jetzt nicht mal in der Lage jedem Einwohner zu Mindest genug und auch noch die richtige Nahrung zu garantieren. Genau wie unsere Ordnungssysteme bis heute noch nicht mal in der fortschrittlichen Schweiz fertig gebracht haben jedem zu Mindest eine anständige Wohnung zu garantieren, wenn er schon in diesem Rechtssystem leben muss. Da grenzt es doch an Wahnsinn und Blindheit, dass es genau in dieser Zeit Wirtschaftsführer und Politiker gibt, die anscheinend absolut keine Ahnung haben von den Ursachen des ganzen Elends. Die sich lieber mit Projekten wie Mondlandungen und Eroberung des Weltraums profilieren wollen. Und uns allen damit Scheuklappen verpassen für die Probleme dieser Erde. Die man möchte meinen anscheinend nicht wichtig genug oder aber anscheinend in den Augen vieler Politiker gar nicht vorhanden sind. Wen wundert es da, wenn genau diejenigen, welche für unser System verantwortlich sind aus der Kriminalität wiederum auch den grössten Nutzen ziehen. Man möchte beinahe versucht sein zu behaupten, dass die hochgebildeten Justizverantwortlichen dies genau wissen und uns einfach an der Nase herumführen wie Kühe auf der Weide, bis sie geschlachtet werden. Denn bei der Offensichtlichkeit dieser Schizophrenie sollte man dringend alle Verantwortlichen entweder hinter Gitter stecken oder in die nächste Irrenanstalt einliefern. Nur ein System mit ehrlichem und gesundem Hintergrund bringt schlussendlich auch Ehrlichkeit , Gleichberechtigung und wahren Fortschritt. Jede ehrliche und genaue Betrachtungsweise unserer heutigen Lebensumstände rund um unsere Erde gibt mir recht. Darum sollten auf Insel Erde auf keinen Fall solche Ursachen gesäht werden. In einem System in dem absolute Gleichberechtigung herrscht, wo der gemeinsame Wohlstand zählt und keiner Mangel leiden muss, kann eigentlich keine Kriminalität entstehen. Kriminalität entsteht in der Regel nur, wenn jemand um etwas zu kriegen kein Geld bezahlen will. Hier auf Insel Erde ist ja eh alles gratis und umsonst. Alle Gewalt - Delikte die heute passieren, weil Menschen in Slums aufwachsen müssen sind auf Insel Erde schon von Anfang an eliminiert. Ganz Einfach, weil der junge Mensch auf Insel Erde sich aufs Leben konzentrieren kann und keinerlei Angst vor der Zukunft zu haben braucht. Er oder Sie wachsen auf mit der Gewissheit, dass für alle gesorgt ist und man sich einfach bedienen darf mit der einzigen Auflage.... man muss sich auch auf Insel Erde selber einbringen um sich selber nützlich machen zu können. Dieses Gefühl der Nützlichkeit begleitet jeden Menschen auf Insel Erde ein Leben lang. Gebraucht zu werden und umsorgt zu sein, das ist eines der wichtigsten Güter auf unserer Insel. Für alle Menschen die so aufwachsen macht der Begriff Kriminalität keinen Sinn mehr, weil man sich für Wichtigeres interessiert. Kriminalität hat auf Insel Erde keine Notwendigkeit mehr.

 

 

Kriminalität ( Drogen )

 

Vielleicht versteht man das besser, wenn man Teile der Kriminalität einfach separat betrachtet. Wie zum Beispiel die Drogenkriminalität. Drogen werden nicht gehandelt, weil irgend einer Freude an dieser Beschäftigung hat, sondern ausschliesslich nur aus 2 Gründen. Entweder erzeugt er Drogen um sie selber zu konsumieren oder man erzeugt Drogen um sie unter die Gesellschaft zu streuen. Um sie verkaufen zu können und um sich so finanziell am Elend der Menschheit zu bereichern. Was allerdings noch genau besprochen werden müsste, ist die Umschreibung des Wortes "Drogen". Denn bekanntlich sind ja Alkohol und Nikotin Drogen die mit absoluter Legalität produziert und vermarktet werden. Das Gesetz sieht hierfür nur bei Alkohol den Missbrauch als strafbar und bei Nikotin gab es erst wenige Gerichtsurteile bei denen die Produzenten auch noch haftbar gemacht werden konnten. Kein Wunder, denn unser System und auch unsere kaputte Gesellschaft ist auf diese "Drogen" angewiesen und hätte echte Probleme, resp. Entzugserscheinungen, wenn nun wirklich alles was süchtig macht und die Sinne verwirrt nicht mehr produziert werden darf. Zum einen die Menschen selber, zum anderen die ganzen wirtschaftlichen Verflechtungen in denen diese Drogenmafia heute ihre Finger drin hat. So versucht man eben einen Spagat zu schlagen vom Legalen - Produzenten über den Süchtigen hinweg bis hin zum Händler oder Dealer. Und dass zum Beispiel bis heute sich noch keiner über die wahrscheinlich grösste Droge dieses Planeten aufgeregt hat, ist mir mehr als verwunderlich. Wenn man nämlich den Zucker einmal auseinander nimmt, wird man feststellen, dass genau diese Droge für vieles haftbar gemacht werden kann. Spätestens dann, wenn Kinder Ihren Eltern eine zünftige Zahnarztrechnung präsentieren oder in späteren Jahren ihre kaputten Zähne wieder reparieren müssen, wird plötzlich klar, dass das "vermutlich" vom Zucker kommen könnte. Und wenn man dann noch die Medizin zu Rate zieht, kommt man auf erschreckende Erkenntnisse, dass zum Beispiel der Zucker auch als Verantwortlicher herangezogen werden kann beim "Grauen Star". Also bei Blindheit. Von den Folgen der Fettleibigkeit oder Zuckerkrankheit wollen wir mal absehen, aber auch dort kann mit Sicherheit gesagt werden, dass jährlich eine bestimmte Anzahl Menschen an den Folgen von übermässiger Fettleibigkeit oder Zuckerkonsum sterben. Ich denke gerade bei dieser Droge wird am ehesten ersichtlich wie abhängig wir von ihr sind, und wie unkontrolliert sie sich in der Gesellschaft verbreitet hat. Und trotz Todesfolgen, Invaliditätserscheinungen, Fettleibigkeit und vielem mehr würde es heute keiner wagen irgendwo gegen die Fabrikanten von Zucker-Produkten vorzugehen. Unser Gesetz schreibt uns vor, dass das nur Genussmittel oder sogar Grundnahrungsmittel sind. Und man überlässt es uns selber, wie abhängig wir davon werden wollen oder nicht. Kein Wunder.... Die Staatsbeiträge an Milliarden von Dollar, Franken, Euro etc. sprechen Bände für sich und erklären sich selber. Unsere Staatsapparate kassieren überall kräftig mit und mit dem Deckel der Legalität wird produziert, geworben und verkauft auf Teufel komm raus. Schlussendlich handelt es sich ja um ein normales Geschäft, dass keinerlei Anrüchiges beinhaltet. (heisst es) Auf Insel Erde werden wir auch Zucker anbauen, schliesslich brauchen wir ihn für die verschiedensten Produkte, denn ich glaube keiner möchte zum Beispiel die Köstlichkeiten der Bäckerkunst missen. Aber ich denke, dass wir auf unserer Insel das Thema Zucker ernster behandeln werden und verantwortungsvoller mit der Produktion und Verteilung umgehen als bisher. Auch hier gilt Prävention vor Suchtbekämpfung. Und das selbe gilt natürlich auch für Alkohol und Nikotin. Sollte es Menschen geben, die gerne Wein anbauen und Freude daran haben, dann sollen sie. Wir verteilen einfach was vorhanden ist, damit keiner zu kurz kommt. Sollte es Menschen geben, die gerne Tabak anpflanzen und Freude am Rauchen haben,.... dann sollen sie. Auch hier verteilen wir einfach, damit jeder selber entscheiden kann, soll er nun paffen oder nicht. Problematischer wird’s bei den sogenannten härteren Drogen. Wie zum Beispiel Marihuana, Haschisch, Kokain, Heroin etc. etc. Produziert wird heute nicht aus Freude, sondern nur aus Geldgier. Sei es, dass diejenigen, welche am Anbau beteiligt sind davon leben müssen oder können, oder dass der Handel Umsatzzahlen erreicht, von denen jedes Haushaltsbudget einzelner Länder nur träumen können. Auf Insel Erde sieht das ganze Problem Drogenwelt schon anders aus. Mangels Elendsbetrachtung braucht man sich nicht in eine Scheinwelt zu flüchten. Die Voraussetzungen für jeden Einzelnen sind schon ganz anders. Auf jeden Fall ist keiner vorhanden, der wegen Drogen in der Beschaffungs - kriminalität landet. Und es sind auch keine Drogendealer vorhanden, weil es nicht zu "dealen" gibt. Denn das Thema Drogen wir auf unserer Insel von einem weltweiten Fachgremium gelöst. Welches 1. kompetent ist und 2. genau sagen kann was nun wie und wo erlaubt ist und was nicht. Ich selber habe leider zu wenige Kenntnisse, als dass ich mich hierzu noch mehr äussern könnte. Einzig was ich sagen kann. Ohne dass daraus Geld produziert werden muss kommt vermutlich keiner auf die Idee Tonnenweise Kokain zu produzieren und zu verteilen. Vermutlich wäre in Zukunft der Eigenkonsum bis hin zur Selbstvernichtung, nebst der Produktion für medizinische Zwecke noch der alleinige Grund diese härteren Drogen zu produzieren. Ich bin sicher, dass auf Insel Erde alle Bauern auch in Bolivien zum Beispiel lieber sinnvolle Lebensmittel anpflanzen die ihnen nützen, als Drogen die sie nur hungern lassen und töten. Denn auf unserer Insel Erde wird nur produziert was auch Sinn macht. Alles was gut, richtig und gesund ist. Ein ganz einfacher logischer Prozess in der Produktion unseres Inselbedarf. Und alle die Probleme mit allen irgendwelchen Drogen haben, können genau wie in unserer jetzigen Gesellschaft sich beim Arzt melden. Und dort wird man helfen können weil man Zeit hat für die Probleme der einzelnen Menschen. Die Probleme die viele Menschen in diese Abhängigkeiten gebracht haben und vor denen sie mit allerlei Drogen immer wieder versuchen zu fliehen.

 

 

Kriminalität ( Prostitution )

 

Eigentlich hat sich das Thema Prostitution auch schon beinahe von selber erledigt. Zum Einen versuchen die Staaten (bis auf wenige ausgeschlossen) uns weiszumachen, dass Prostitution eine legale Art sei, einem Erwerb nachzugehen. Und zum anderen kann nicht abgestritten werden, dass es sich vermutlich um das älteste Gewerbe der Welt handelt. Womit eigentlich schon klar ist, warum Eva damals aus dem Paradies geschmissen wurde. Nun ja.. ich möchte nicht länger im alten Testament verweilen. Versuchen wir einfach festzustellen, wie sich das Erscheinungsbild der Prostitution auf Insel Erde gegenüber heute verändert. Ich frage mich ganz einfach. Wo sind denn auf Insel Erde die Frauen, die aus lauter Freude an der Lust in Bordellen allen Männern gefügig sind? Ist es tatsächlich so, dass es Frauen gibt, die aus lauter Freude an dieser Arbeit diesem Beruf nachgehen um sich so ins wirtschaftliche System Insel Erde einzugliedern..?. Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass es gemäss vielen Aussagen von Prostituierten Frauen gibt, die öffentlich zugeben, dass sie Freude an Ihrem Gewerb hätten. Was so viel bedeuten würde, als dass sie gleichzeitig die Existenzberechtigung Ihres Gewerbes bewiesen hätte. Die allgemein sinkende Schamgrenze und fehlende Berührungsangst will uns weismachen, dass es absolut normal ist, dass die Lust an der Freude oder umgekehrt nichts weiter als ein Gewerbe ist. Und dass man hier einfach nur zu konsumieren braucht. Anders kann ich die Aussagen der Betreffenden Personen in TV und Presse nicht interpretieren. Von mir aus gesehen ist es heute nur so, dass viele Frauen einfach gar keine andere Chance haben in der heutigen Zeit, um wirklich selbständig zu sein, als diesem Gewerbe nachzugehen. Zum einen, weil sie die körperlichen vermarktungsfähigen Voraussetzungen bringen, und zum anderen weil gerade Frauen mit wenig Schuldbildung oder keinen grossen Fachausweisen sich in der Gesellschaft sehr schwer tun. Die ideale Voraussetzung fürs Horizontale Gewerbe. Ich frage mich dabei nur.. gäbe man heute jeder Prostituierten eine normale Arbeit, (wenn sie schon arbeiten will) bei der sie gleich viel wie alle anderen bekäme, dann gäbe es mit Sicherheit schon wieder Probleme, weil die Ansprüche auch wieder verschieden wären. . Das wahrscheinlich Beste wäre auf Insel Erde, dass man einfach abwartet, wie sich das Ganze entwickelt.

 

 

Energiehaushalt ( Wasser )

 

Wasser zu nutzen ist im Kreislauf der Natur mit Sicherheit eine sehr sinnvolle Sache. Wenn nicht.... wie bereits erwähnt an vielen Orten durch Kraftwerke der natürliche Kreislauf unterbrochen ist. Wie zum Beispiel des Graubündens. Wo man schlussendlich festgestellt hat, dass wenn die Schweizer in den Alpen die Gewässer stauen, dass in Flussläufen in Oesterreich die ganze Flussfauna zerstört wird durch die unregelmässige Bewässerung. Wir können also nicht einfach Dämme bauen und alles auf Wasser umstellen. So einfach ist das nicht. Auch das Problem der natürlichen Wasserausfälle durch Trockenperioden machen allen hier immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Die vorhandenen Energie-Speicher der Dämme können nicht nur als Energie-Speicher betrachtet werden. Nein auch der Nutzwasser-Speicher-Effekt darf nicht in den Hintergrund gedrängt werden. Eine Ausgewogene Bewirtschaftung der Dämme ist gefragt . Aber wenn die Wasserkraft-Nutzung sinnvoll in ein gesamtes Energie-Nutzungskonzept eingegliedert wird kann mit Sicherheit nichts mehr dagegen sprechen. Auf unserer Insel Erde versuchen wir immer eine Ausgewogenheit herzustellen. Aber wie bereits eingangs erwähnt produzieren wir auf unserer Insel nicht auf Teufel komm raus Elektrizität. Nein, wir überlegen bei allen Produktionen und bei allen Verbrauchern zuerst, ob denn Dies auch überhaupt nötig ist und einen Sinn macht im Inselkonzept.

 

 

 

 

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- Bildung und Information

- Hilfsmittel

 

 

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