Das Abschreckende Beispiel seitens des Staates.Hierbei handelt es sich genauso um eine antrainierte Abhängigkeit!Warum hatten wir"nur"2000 Hartdrogentote im Jahr 2000?(Es sind 2000 zuviel!) Dagegen hatten wir 50000(!)Alkoholtote und 150000(!!)Nikotintote! Alle Zahlen nur von Deutschland!

Ganz einfache Antwort!Hast Du schon mal einen lachenden und lustigen Heroinsüchtigen  in Film und Fernsehen gesehen?Da wird Dir nur das Negative und Schreckliche vorgegaugelt!Aber Du siehst lachende und lustige Schauspieler.die Rauchen und Trinken Alkohol,schmeißen Medikamente oder schniefen Koks!Von der Werbung ganz zu schweigen!(Schneeballsystem)Hier hat sich der größte Massenverblödungs-Betrug entwickelt seit es Menschen giebt.Alles wird für Normal erklärt!!

Aber was "Normal"ist,ist noch lange nicht Natürlich!!!

Ein Heroinabhängiger hat das selbe Problem mit seinen Immunsystem und muß ständig die Dosis steigern.Deshalb ist der Goldene Schuss für Ihn die Erlösung,um seinen inneren Kriegszustand zu beenden, um nicht mehr leiden zu müssen.Mehr dazu in meinen Seminar:Psychologie des Survivals

Hier ein paar Drogen

 

Pilze:


 

Gefahren durch Rauschpilze


Reines Psilocybin bewirkt auch bei langjährigem Gebrauch in üblicher Dosierung keine ernsthaften Organschäden. Allerdings hat Psilocybin und auch andere in den Pilzen enthaltene Wirkstoffe (z.B. Baeocystin, Bufotenin) eine neurovegatative Wirkung (vergleiche körperliche Anzeichen). Neben Atembeschwerden, Blutdruck- und Pulsveränderungen kann man auch eine gefährliche Erhöhung der Körpertemperatur beobachten. In heißer Umgebung z.B. Diskothek trocknet der Körper durch eine übermäßige Schweißproduktion aus, und es kommt zu einem Hitzschlag. Dieses tritt besonders bei zusätzlichem Gebrauch von Ecstasy und Speed auf.

Neben den Halluzinationen können außerdem durch die psychotrope Wirkung insbesondere bei höheren Dosen verdrängte traumatische Erlebnisse aus dem Unterbewußtsein wieder an die Oberfläche gelangen, wo sie ohne fremde Hilfe unter Umständen nicht mehr verarbeitet werden können. Das kann bei psychisch labilen Personen zu starken Angst- und Panikzuständen führen.

Eine physische (körperliche) Abhängigkeit bei regelmäßigem Konsum von Psilocybin ist nicht beschrieben, eine psychische Abhängigkeit kann aber prinzipiell nicht ausgeschlossen werden.

Schließlich muß auf das generelle Risiko bei selbstgesammelten Pilzen hingewiesen werden. Wer Pilze zur Aufmunterung des Gaumens (z.B. Pfifferlinge, Steinpilze) oder des Gehirns (halluzinogene Pilze) sammelt, sollte selbstverständlich ihr Aussehen kennen. Am besten schließt man sich erfahrenen Pilzsammlern bei der Suche an. Verwechslungen mit (tödlich) giftigen Pilzen sind zumindest beim spitzkegeligen Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) kaum möglich. Verschiedene psilocybinhaltige Inocybearten können aber von unerfahrenen Sammlern sehr leicht mit hochgiftigen Arten der gleichen Pilzgattung (Rißpilze, Pilzgift Muskarin) verwechselt werden. Bei auf Holzresten wachsenden Psilocybearten (z.B. P. stuntzii) besteht zudem Verwechslungsgefahr mit Gallerinaarten, die eventuell tödliche Mengen Amanitin (Knollenblätterpilzgift enthalten). Wie bei jedem Verdacht auf eine Pilzvergiftung ist es ratsam, ein Exemplar der verspeisten Pilze aufzubewahren, und eine Giftinformationszentrale um Rat zu fragen.

Gesammelte Pilze sollten prinzipiell schnell verzehrt werden, da sich Pilzeiweiße recht bald zu gefährlichen Toxinen zersetzen und alte Pilze auch ein bevorzugtes Substrat für Schimmelpilze darstellen, die wiederum krebserzeugende Aflatoxine bilden können.

Aber auch gekaufte Pilze haben ihre Nachteile. Zum Teil handelt es sich bei den "Psilos" um ganz gewöhnliche getrocknete Pilze, denen von geschäftstüchtigen Panschern etwas billiges LSD zugesetzt wurde.

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