Rund um das Wolken und Wolkengattungen:
Zirrus: 5000-13700 m, Eiswolken in Form von feinen Fasern oder Bändern, federartiges Aussehen, seidener Glanz, meist kein Niederschlag
Zirrokumulus: 5000-13700 m, dünne Eiswolkenschicht, entweder gleichmäßig verteilt oder feine "Schäfchenwolken"
Zirrostratus 5000-13700, durchscheinender Eiswolkenschleier, glatt oder faserig, häufig Haloerscheinungen
Altokumulus, 2000-7000m, ballen- oder walzenförmige weiße oder graue Schichtwolken, grobe "Schäfchenwolken", meist kein Niederschlag
Altostratus, 2000-7000m , faserige, gräuliche oder bläuliche Schichtwolken, Sonne verschwommen zu erkennen, oft folgt andauernd leichter oder mäßiger Niederschlag
Nimbostratus, 900-3000m, graue, dunkle, schwere Wolkenschicht ("Regenwolken"), anhaltender Regen oder Schneefall
Stratokumulus, 460 - 2000m, graue oder weiße Schichtwolken mit dunklen Flecken, ballen- oder walzenförmig, kein Niederschlag
Stratus 0 - 460m, graue Wolkenschicht mit gleichmäßiger Untergrenze (Hochnebel), Sprühregen oder feiner Schnee
Kumulus, 460-2000m, einzelne dichte weiße Haufenwolke, unterer Rand flach, oben blumenkohlförmig ("Schönwetterwolken")
Kumulonimbus, 460-2000m, dichte turmförmige Haufenwolke mit dunkler Basis, häufig Schauer oder Gewitter ("Gewitterwolken")
Wetter




Hier gibt es eine kleine Einführung in das Wetterprogramm und einige Worte zum Thema Wetterdaten. Auch der huntertjährige Kalender findet sich hier wieder.

Hundertjähriger Kalender,Bauernregeln und ähnliches


 

Wenn beim Thema Wetter von Bauernregeln Sonnenflecken Mondphasen Mondentfernung und Hundertjaehrigenkalender die Rede ist so sollte man das nicht als Unsinn abtun denn es gibt teilweise erstaunliche Trefferquoten. Allerdings muss man Entstehungsort und Entstehungszeit beruecksichtigen.Was die Entstehungszeit anbelangt, so stammen die meisten Bauernregeln aus der Zeit um 1400,so das durch die Kalenderreform vom 4.Oktober 1582 10 Tage zuaddiert werden muessen. Da ein Sonnenjahr 365.2421875 Tage ein Kalenderjahr jedoch 365.25 Tage hat muss durch diese Ungenauigkeit wieder ein Tag zuaddiert werden,so das also 9 Tage zuaddiert werden muessen.Der Siebenschlaefer ist also nicht am 27.Juni sondern am 5.July. Auch ist zuberuecksichtigen-dass die genauigkeit einer Prognose nicht nur vom Zeitraum (bei 36h ca.86% theor.Obergrenze bei nummerischer Vorhersage ca.5Tage) sondern auch von der Jahreszeit abhaengig ist. Die hoechste Trefferquote gibt es im Winter in den Uebergangsjahreszeiten (Fruehling und Herbst) sinkt die Trefferquote deutlich.

 

 

Wetterdaten:Woher und wohin.


Fuer eine Vorhersage fuer ein bestimmtes Quartal bzw. Monat zuwagen,ist es notwendig das Wetter vor Ort uebereinen laengeren Zeitraum (min.1 Jahr) aufzuzeichnen.
Es sollten die min. und max.Temperaturen Luftdruck Niederschlag (moeglichst mit Mengenangabe) Bewoelkung Windstaerke und Richtung sowie Besonderheiten (Gewitter Regenbogen Nebel) aufgezeichnet werden.
Um an Wetterdaten zugelangen benoetigen Sie ein Thermometer das an einem schattigen Platz angebracht wird (zur Not reicht ein Thermometer das am Fenster klebt) und auf jeden Fall ein Barometer das auch im Zimmer haengen kann.Ein Niederschlags- messgeraet und ein Windmesser (Richtung und Geschwindigkeit) - beides im Gartenhandel erhaeltlich - sowie ein Hygrometer vervollstaendigen die Ausruestung.
Wer keinen Garten hat oder in der Stadt wohnt (Windmessungen bringen hier nichts)kann sich Wetterdaten auch ueber den Videotext (zB WDR3 Tafeln 160-165) oder den Rundfunk (zB WDR nach den 10 Uhr Nachrichten) holen.Auch Internet oder der örtliche Botanische Garten oder Hochschule sind Quellen.
Zum Eintragen genuegt natuerlich eine DIN A5 Kladde eine Datenbank wie zB ACCESS oder auch Programme wie EXCEL u.a. ermoeglichen jedoch auch graphische Dastellungen oder eigene `Forschung`wie zB die Frage ob es am Vollmond mehr regnet als sonst.
Um einfach statistische Aussagen treffen zukoennen zB.der April war schoener als der Mai habe ich das Wetter in 6 Klassen eingeteilt:
1 = dauer Regen 2 = stark bewoelkt zeitweise Regen 3 = wechselnd wolkig mit Schauer 4 = stark bewoelkt aber trocken 5 = wechselnd wolkig und trocken 6 = heiter.
Der Wert eines Monats ist die Summe der Tageswerte durch die Anzahl der Tage.Dieses Verfahren erleichtert Vergleiche der einzelnen Monate untereinander.Auch lassen sich so leicht vergleichende Schaubilder erstellen.
Das Jahr beginnt mit dem Winterquartal Januar,Februar und Maerz.Es endet mit dem Herbstquartal Oktober,November und Dezember.
In letzter Zeit hat sich das Internet ueberall etabliert und laesst sich natuerlich als Informationsquelle nutzen (siehe Linkliste).

 

 

Der hundertjährige Kalender


Jahreszeiten-Witterung im „Mars-Jahr" (1652 ... 1981, 1988, 1995)
Frühling: überwiegend trocken, rauh und kalt.
Sommer: insgesamt heiß und trocken mit viel Ungewittern.
Herbst: unterschiedlich, meist kühl und naß.
Winter: sehr unbeständig, im ganzen ziemlich kalt.

Jahreszeiten-Witterung im „Sonnen-Jahr" (1653 . . . 1982, 1989, 1996)
Frühling: März/April feucht und unstet, Mai schön und trocken, Spät­fröste.
Sommer: insgesamt trocken und hitzig, im Spätsommer zeitweise unge­stümes Wetter.
Herbst: angenehm trocken und schön, es reift und gefriert aber zeitig.
Winter: ziemlich, doch nicht übermäßig kalt und mehr trocken als feucht.

Jahreszeiten-Witterung im „ Venus-Jahr" (1654 ... 1983, 1990, 1997)
Frühling: später Frühling, insgesamt normal temperiert und feucht.
Sommer: allgemein warm und feucht (schwül), reich an Ungewittern.
Herbst: warm und schön, währet aber nicht lang, da es zeitig wintert.
Winter: insgesamt mild und feucht (niederschlagsreich).

Jahreszeiten-Witterung im „Merkur-Jahr" (1655 ... 1984, 1991, 1998)

Frühling: anfangs mild, am Ende aber meist kalt und rauh.
Sommer: wechselnde Witterung, ziemlich viel Regen, aber wenig Ungewitter.
Herbst: Frühherbst kühl und regnerisch, Spätherbst schön und trocken.
Winter: zeitig einsetzender, insgesamt sehr kalter Winter.

Jahreszeiten-Witterung im „Mond-Jahr" (1656 ... 1985, 1992, 1999)
Frühling: März kalt, April feucht, erste Maihälfte warm, zweite Maihälfte kühl.
Sommer: wechselhaft, meist kühl und regnerisch, nicht viel Ungewitter.
Herbst: überwiegend kühl und feucht.
Winter: wechselhaft, mal kalt, mal mild und im ganzen niederschlagsreich.

Jahreszeiten-Witterung im „Saturn-Jahr" (1657 ... 1986, 1993, 2000)
Frühling: kühl und trocken mit später Vegetationsentwicklung.
Sommer: unbeständig, kühl und regenreich, doch schöne Tage im Juni.
Herbst: insgesamt feucht, kühler September, kalter Oktober und milder November.
Winter: kalt und schneereich.

Jahreszeiten-Witterung im „Jupiter-Jahr" (1658 . .. 1980, 1987, 1994)
Frühling: überwiegend kühl und feucht.
Sommer: anfangs kühl und feucht, Hochsommer sehr warm und gewitt­rig.
Herbst: durch und durch feucht.
Winter: zunächst kalt mit viel Schnee, später lind und schneearm.

Obwohl also ein siebenjähriger Zyklus im Sinne einer Wiederholung der gleichen Witterung nach sieben Jahren nicht existiert, hat eine neue­re Untersuchung an Hand einer 210jährigen mitteleu­ropäischen Temperaturreihe immerhin bemerkenswerte Häufungen von zu warmen und zu kalten Jahreszeiten und Monaten innerhalb des Zeit­raumes 1766 bis 1975, aufgeteilt in 30 „Siebenjahreszyklen", ergeben. Zur Kennzeichnung der einzelnen Jahre im angenommenen Siebenjahreskreis wurden hierbei die sieben überlieferten kosmischen Bezeichungen beibehalten. So gab es in den „Venusjahren" mehr kühle als warme Sommer, aber auch mehr milde als kalte Winter, wobei besonders die Hochwinter­monate Januar und Februar oft zu mild waren. In den „Merkurjahren" gab es die meiste Herbstwärme, aber auch die meiste Winterkälte, wobei 19 von 30 Wintern zu kalt waren. Die 30 „Mondjahre" hatten auffallend viele, nämlich 19 zu kalte Frühjahre; dafür brillierten sie durch gehäufte Sommerwärme, wobei der Monat Juli in 21 von 30 Jahren zu warm war. September und Oktober waren hier häufig zu kalt.In den 30 „Saturnjahren" gab es die absolut meisten, nämlich 21 zu milde Winter, wogegen die Frühjahre hier häufiger (in 19 von 30 Jahren) zu kalt waren. Die „Jupiterjahre" waren gekennzeichnet durch Ausge­glichenheit aller Jahreszeiten, die hier ebenso oft zu kalt, wie zu warm waren. Die „Marsjahre" waren geprägt durch reichliche Frühlingswärme, während es den Herbstmonaten September und Oktober öfter an Wärme mangelte. In den 30 „Sonnenjahren" gab es 20, und damit doppelt so vie­le, milde wie kalte Winter; die Neigung zu extremen Temperaturen war hier besonders ausgeprägt, was sich in der großen Häufigkeit von sehr warmen und sehr kalten Monaten zeigte.Was die Niederschlagsverhältnisse betrifft (bezogen auf den Zeitraum 1871 bis 1975), so gab es in den „Jupiterjahren" die meisten, in den „Marsjahren" die wenigsten Sommer-Niederschläge. Durch häufige Trockenheit waren die „Merkurjahre" und „Mondjahre" allgemein und in den „Venusjahren" speziell die Herbste gekennzeichnet, um nur die auf­fälligsten Tendenzen hervorzuheben.
         

Wolkenatlas

Wolken, die wir mit dem menschlichen Auge sehen können, bestehen aus einer Anhäufung von freischwebenden Hydrometeoren (atmosphärischen Kondensations- und Sublimationsprodukten des Wasserdampfes - Wassertröpfchen, Eiskristallen oder einem Gemisch daraus), deren Größe im Durchschnitt zwischen 1 und 10 µm liegt. Teilchen dieser Größenordnung streuen das Sonnenlicht gleichmäßig, so daß wir sie weiß wahrnehmen.
Sc str tr du; Berlin - Steglitz Da sich fast der gesamte Wasserdampf in der Troposphäre, der untersten Atmosphärenschicht, befindet, folgt daraus, daß auch die Wolken in diesem Bereich lokalisiert sind.
Wolken haben eine ausgeprägte Dynamik, und unterliegen damit einer ständigen Veränderung, so daß man sagen muß:

Die Wolke ist kein Gegenstand, sondern ein Zustand der Atmosphäre.

Die große Bandbreite der Dynamik die zur Wolkenbildung, Entwicklung und Auflösung führt, erzeugt ein eben so großes, unendliches Spektrum an Wolkengebilden. Dennoch hat man sich bemüht eine Einteilung der Wolken nach bestimmten Merkmalen vorzunehmen. 1803 erschien eine Wolkeneinteilung in Gattungen nach morphologischen Gesichtspunkten von Luck Howard. Diese Einteilung wurde im Laufe der Zeit mit Arten und Unterarten der Gattungen noch verfeinert.
Durch die Bemühungen von H. Hildebrandsson und R Abercromby kam 1896 der erste Wolkenatlas zustande. Des weiteren diente Luck's Klassifikation als Grundlage für eine Wolkeneinteilung von Ph. Scherschewsky und Ph. Wehrle´, 1923, in der eine Gruppierung der gesamten Himmelsansicht nach der Wetterlage vorgenommen wurde. Diese Einteilung wird heute als synoptischen Wolkenschlüssel verwendet, der im Internationalen Wolkenatlas der WMO festgelegt ist.

 

Wolkeneinteilung nach der Höhe

Familie Wolkentyp Gattung
Hohe Wolken Eiswolken Cirrus
Cirrocumulus
Cirrostratus
Mittelhohe Wolken Mischwolken Altocumulus
Altostartus
Tiefe Wolken Wasserwolken Stratocumulus
Stratus
Cumulus
Vertikal mächtige Wolken
über alle drei Stockwerke
Wasser-; Misch-; Eiswolken Nimbostratus (CM)
Cumulonimbus (CL)

Mit der Entwicklung der wissenschaftlichen Meteorologie wuchs das Bedürfnis nach der Systematisierung der Wolken nach ihrer Entstehung. Auf der Basis der Kenntnisse über die Vorgänge an Gleitflächen und Fronten entwickelte G. Stüve 1926 eine Klassifikation auf genetisch-physikalischer Grundlage.

 

Wolkeneinteilung nach der Entstehung

 

Genetische Einteilung Bewegungs-
prozesse
Luftschichtung äußere Form Gattung Art
Konvektion thermisch labil cumuliform Cu, Cb, Sc*, Ac*, Cc* * flo oder cas
Advektion dynamisch stabil statiform St, As, Ns, Cs, Ci* * spi
Austausch turbulent stabil/labil stratiform Sc*, Ac*, Cc* * str, len

Wolkenatlas

Cirrus - Eiswolken

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name
fibratus fib faserig intortus in verflochten mammatus mam mit beutelförmigen Auswüchsen Cirrocumulus
uncinus unc hakenförmig radiadtus ra strahlenförmig


Altocumulus
spissatus spi dicht vertebratus ve grätenförmig


Cumulonimbus
castellanus cas türmchenförmig dublicatus du doppelschichtig



floccus flo flockenförmig






 

 

Cirrocumulus

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name
stratiformis str schichtförmig undulatus un wogenförmig virga vir mit Fallstreifen
lenticularis len linsenförmig lacunosus la durchlöchert mammatus mam mit beutelförmigen Auswüchsen
castellanus cas türmchenförmig






floccus flo flockenförmig






 

 

Cirrostratus

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name
fibratus fib faserig undulatus un wogenförmig


Cirrocumulus
nebulosus neb nebelartig dublicatus da doppelschichtig


Cumulonimbus

 

 

Altocumulus

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name
stratiformis str schichtförmig undulatus un wogenförmig virga vir mit Fallstreifen Cumulus
lenticularis len linsenförmig lacunosus la durchlöchert mammatus mam mit beutelförmigen Auswüchsen Cumulonimbus
castellanus cas türmchenförmig translucidus tr durchscheinend



floccus flo flockenförmig perlucidus pe durchsichtig (L&uoml;cken)






opacus op nicht durchscheinend






dublicatus du wogenförmig






radiatus ra strahlenförmig



 

 

Altostratus

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name



undulatus un wogenförmig virga vir mit Fallstreifen Cumulonimbus



translucidus tr durchscheinend praecipitatio pra mit Niederschlag Altocumulus



opacus op nicht durchscheinend pannus pan mit Fetzen



dublicatus du wogenförmig mammatus mam mit beutelförmigen Auswüchsen



radiatus ra strahlenförmig



 

 

Nimbostratus - Regenwolke

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name






virga vir mit Fallstreifen Cumulonimbus






praecipitatio pra mit Niederschlag Cumulus






pannus pan mit Fetzen

 

 

Stratocumulus - häufigste Wolke in Deutschland

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name
stratiformis str schichtförmig undulatus un wogenförmig virga vir mit Fallstreifen Cumulus
lenticularis len linsenförmig lacunosus la durchlöchert mammatus mam mit beutelförmigen Auswüchsen Cumulonimbus
castellanus cas türmchenförmig translucidus tr durchscheinend praecipitatio pra mit Niederschlag Altostratus



perlucidus pe durchsichtig (L&uoml;cken)


Nimbostratus



opacus op nicht durchscheinend






dublicatus du wogenförmig






radiatus ra strahlenförmig



 

 

Stratus - Schichtbewölken

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name
nebulosus neb nebelartig undulatus un wogenförmig praecipitatio pra mit Niederschlag Cumulonimbus
fractus fra zerrissen translucidus tr durchscheinend


Cumulus



opacus op nicht durchscheinend


Nimbostratus

 

 

Cumulus - Quellwolken

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name
humilis hum wenig entwickelt radiatus ra strahlenförmig pileus pil mit Kappe Altocumulus
mediocris med mittelmäßig


velum vel mit Schleier Stratocumulus
congestus con mächtig aufquellend


virga vir mit Fallstreifen
fractus fra zerrissen


praecipitatio pra mit Niederschlag






arcus arc mit Böenkragen






pannus pan mit Fetzen






tuba tub mit Wolkenschlauch

 

 

Cumulonimbus - Gewitterwolke

Art Unterart Sonderformen und Begleitwolken Mutterwolken
Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name Abk. Übersetzung Name
capillatus cap behaart (faserig)


mammatus mam mit beutelförmigen Auswüchsen Startocumulus






pileus pil mit Kappe Altocumulus






velum vel mit Schleier Altostratus






virga vir mit Fallstreifen Nimbostratus






praecipitatio pra mit Niederschlag Cumulus






arcus arc mit Böenkragen






pannus pan mit Fetzen






tuba tub mit Wolkenschlauch
 
Das Wetter heute in:



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